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Preisanstieg bei Immobilien soll sich verlangsamen 27.12.2017 (dpa - Studie Helaba)

Frankfurt/Main (dpa) - Der vielerorts starke Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland dürfte laut Experten 2018 an Dynamik verlieren.Doch eine Trendwende sehen sie nicht - auch wenn der Immobilienboom schon ein Jahrzehnt andauert und damit länger als üblich. Nun ist zumindest etwas Erleichterung in Sicht.

«Die Preise dürften weiter steigen, aber weniger stark als in den Vorjahren», sagte Reiner Braun, Vorstand beim Analysehaus Empirica, der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt. Der stärkere Neubau dämpfe den Auftrieb, auch wenn das Ziel für Hunderttausende neue Wohnungen bundesweit erneut verfehlt worden sei.

In den vergangenen Jahren habe es viele Sondereffekte gegeben, die den seit 2007 laufenden Anstieg der Immobilienpreise verlängert hätten, sagte Braun, etwa die Niedrigzinsen und die starke Zuwanderung von Flüchtlingen 2015. Nun fehle es an zusätzlichen Impulsen. Zudem seien die Kaufpreise den Mieten vorausgelaufen.

Auch der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) ist mit Blick auf die Immobilienpreise zurückhaltend. «Sie sind vielerorts schon sehr hoch», sagt Präsident Andreas Mattner. Die Preise dürften daher im Schnitt zunächst stabil bleiben. Die Bedingungen seien aber robust, eine Trendumkehr erwartet der ZIA nicht. «Die Wirtschaft brummt, die Zinsen dürften absehbar niedrig bleiben, und es ist viel Geld im Markt.» Gerade die Großstädte blieben beliebt. «Der Trend zum Wohnen in den Innenstädten ist ungebrochen.»

Laut Empirica-Daten haben die Immobilienpreise in Deutschland dieses Jahr kräftig angezogen: In den ersten drei Quartalen 2017 verteuerten sich Eigentumswohnungen um 7,8 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum, Ein- und Zweifamilienhäuser um fast 5,8 Prozent. Der Boom hat aber längst nicht alle Regionen erfasst. So kostete demnach der Quadratmeter bei hochwertigen Eigentumswohnungen in Frankfurt zuletzt gut 4000 Euro im Schnitt und in München 6470 Euro, im Erzgebirgskreis hingegen waren es nur 781 und im Landkreis Osterode am Harz 710 Euro.

Der Preisanstieg vielerorts alarmiert Experten. So warnte die Bundesbank jüngst erneut, die Preise lägen in Städten teils 15 bis 30 Prozent über dem Niveau, was sich durch fundamentale Daten wie Wirtschaftswachstum erklären lasse. Eine deutschlandweite Immobilienblase sieht die Notenbank aber nicht: Kredite zur Finanzierung von Wohnungen oder Häusern wüchsen nicht gefährlich schnell, auch würden Banken Darlehen nicht zu leichtfertig vergeben.

Doch zugleich warnt die Bundesbank: Sollten etwa die Zinsen steigen, könnten sich Wohnungsfinanzierungen «als nicht nachhaltig erweisen», sagte Vizepräsidentin Claudia Buch. Ebenso könnten die Preise fallen und Wohnungen als Sicherheiten für Kredite an Wert verlieren. Dies wäre gefährlich, denn Immobilienkredite machen den Großteil der Verschuldung deutscher Privathaushalte aus.

An fallende Preise in Metropolen und Regionalzentren glaubt Jan Linsin vom Immobiliendienstleister CBRE aber nicht. Die Nachfrage sei ungebrochen, gerade ausländische Investoren legten viel Geld in Großstädten an. «Bei Asiaten, Amerikanern oder Käufern aus dem Nahen Osten stehen deutsche Immobilien hoch im Kurs.» Zudem bleibe das Angebot eng, schätzt die Landesbank Helaba. Statt 400.000 neue Wohnungen - wie benötigt - würden 2018 wohl nur 320.000 gebaut. 2016 waren es 278.000 Einheiten. Zudem würde an der falschen Stelle gebaut, sagt Linsin. Gebraucht würden bezahlbare Wohnungen, doch es entstünden vor allem teure.

ZIA-Präsident Mattner fordert daher Entlastungen von der Politik, etwa eine bessere Abschreibung von Baukosten bei energetischen Sanierungen und den Verzicht auf noch schärfere Energievorschriften. Zudem kritisiert er die hohen Grunderwerbsteuern, die in manchen Bundesländern von einst 3,5 auf 6,5 Prozent gestiegen seien. «Die Länder haben einen Anreiz, sich damit die Kassen zu füllen.»

Eine schnelle Entlastung von der Politik ist indes nicht zu erwarten. Mit der langwierigen Regierungsbildung in Berlin verzögern sich auch mögliche Hilfen wie ein Baukindergeld für Familien oder mehr sozialer Wohnungsbau - von der Wirkung am Markt ganz zu schweigen.

Beim bundesweiten Standortvergleich liegt der Süden vorn - Pforzheim immerhin im Mittelfeld 25.11.2017 (www.pz-news.de Autor: Lothar H. Neff)

Manchmal können überquellende Mülltonnen vom Zeitalter der Digitalisierung künden. Wenn an der Technischen Universität (TU) Darmstadt die Abfallbehälter voll sind, geht bei den örtlichen Stadtwerken ein Signal ein.

Die schicken dann ein Müllfahrzeug vorbei – anstatt den halben Tag herumzugondeln und nach festen Routen meist halb leere Behälter zu leeren. Nur ein Beispiel für die Zukunftsfähigkeit der 159 000 Einwohnerstadt unweit der Metropole Frankfurt. Bei der Wirtschaftskraft liegt Darmstadt bundesweit auf Rang neun, die Goldstadt (123 000 Einwohner) belegt im aktuellen Städteranking von „Wirtschaftswoche“ und dem Portal „Immobilienscout24“ nur den 32. Rang unter 70 Großstädten. Besonders gut aufgestellte Städte über 100 000 Einwohnern sind vor allem in der Südhälfte Deutschlands zu finden. Spitzenreiter ist München vor Ingolstadt. Deutlich vor Pforzheim liegen auch die Städte Stuttgart (3.), Ulm (8.), Karlsruhe (12.) Freiburg (13.), Heidelberg (16.), Heilbronn (19.) und Mannheim (20). Die Landeshauptstadt kletterte in diesem Jahr gleich zwei Plätze im Ranking nach oben. Ulm wiederum profitiert von seiner exzellenten Lage in einer starken Mittelstandsregion an der Grenze von Bayern und Baden-Württemberg.

Zurück nach Darmstadt: Dort leben 41 000 Studenten, was den Ruf der südhessischen Kommune als Wissenschaftsstadt unterstreicht. Sie profitiert von der starken Technischen Universität und über 30 Forschungsinstituten. In diesem Punkt hat Pforzheim noch deutlichen Nachholbedarf.

Trotz einer bundesweit bekannten Hochschule lässt die Zahl der Absolventen, die später in der Goldstadt bleiben, zu wünschen übrig. Mit einer Quote von 12,9 Prozent Akademikern und lediglich zwei Prozent Ingenieure rangiert man bundesweit nur auf Rang 56. Auf den hinteren Plätzen im Ranking folgen nordrhein-westfälische Städte wie Duisburg (62.), Oberhausen (64.) und Gelsenkirchen als Vorletzter.

Für die jährliche Studie verglich die Gesellschaft IW Consult des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Wirtschaftslage, Veränderungsraten bestimmter Indikatoren sowie Zukunftsperspektiven der 70 kreisfreien Städte mit mehr als 100 000 Einwohnern. Über 100 Faktoren aus Bereichen wie Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Immobilien, Forschungsstärke, Industrie der Zukunft und Lebensqualität wurden analysiert.

Eine der Pforzheimer Stärken im Niveauranking sind der hohe Beschäftigungsanteil älterer Mitarbeiter und Fachkräfte. Im Jahr 2016 lag der Anteil der Beschäftigten im Alter von über 55 Jahren in Pforzheim bei 57,7 Prozent – was bundesweit Platz drei bedeutet. In Pforzheim wurden 2016 rund 62,8 Prozent aller registrierten Straftaten aufgeklärt. In anderen Großstädten liegt die durchschnittliche Aufklärungsquote bei nur 55 Prozent – Rang 7. Allerdings ist der Trend der vergangenen Jahre negativ: Durch die weiter steigende Zahl von Straftaten dürfte Pforzheim seinen aktuell hervorragenden 14. Platz verlieren.

Ein großes Plus für Pforzheim ist die Zuwanderung. Die Anzahl der Einwohner stieg zwischen 2011 und 2015 um 6,1 Prozent. Im Mittel verzeichneten die Städte einen Einwohnerzuwachs von nur 3,7 Prozent. Pforzheim erreicht damit Platz elf. Die Kehrseite: Der Anteil der betreuten Kleinkinder in Kindertageseinrichtungen betrug 18,8 Prozent je 100 Einwohner in diesem Alter. Der Durchschnitt lag bei 32,3 Prozent. Nur Rang 66.

Zwischen 2011 und 2016 stieg der Anteil der überschuldeten Erwachsenen bundesweit lediglich um 0,9 Prozentpunkte. In Pforzheim wuchs der Anteil um 2,5 Prozentpunkte. Platz 68.

Die Steuerkraft (Grundsteuer, Gewerbesteuer und die Anteile an der Kommune an Einkommen- und Umsatzsteuer) stieg bundesweit um 160 Euro je Einwohner. In der Goldstadt waren es lediglich 40 Euro: Rang 66.

Studie: Großstädte hängen bei Mieten Land weiter ab 17.9.2017 (dpa)

Frankfurt/Bonn - Die vielerorts ungebrochene Nachfrage nach Immobilien treibt die Wohnungsmieten in Deutschland immer höher. Im ersten Halbjahr legten sie bei Neuverträgen im Schnitt um 4,4 Prozent zu, wie eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigte.Damit werden durchschnittlich 7,90 Euro pro Quadratmeter ohne Nebenkosten fällig. Indes wächst das Gefälle zwischen Stadt und Land weiter. Angesichts der Bundestagswahl werden Stimmen zu Bekämpfung des Mietanstiegs lauter.

Wie die Auswertung zeigt, mussten Mieter gerade in Metropolen deutlich mehr bezahlen. In Städten mit über 500 000 Einwohnern verzeichnete das BBSR bei Neu- und Wiedervermietungen ein Plus von im Schnitt 5,6 Prozent auf 10,39 Euro je Quadratmeter. In ländlichen Kreisen ergab sich nur ein Zuwachs von 3,4 Prozent auf 6,03 Euro.

Spitzenreiter bei Neuverträgen bleibt demnach München mit einer durchschnittlichen Kaltmiete von 16,40 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Frankfurt (12,95 Euro) und Stuttgart (12,44 Euro). In den Landkreisen Lüchow-Dannenberg (Niedersachsen) und Wunsiedel (Bayern) wurden indes Wohnungen für unter 4,40 Euro pro Quadratmeter angeboten, so das BBSR, das Inserate aus Immobilienplattformen und Tageszeitungen im Internet ausgewertet hatte.

«In den Ballungsräumen treiben die Nachfrage, der Wettbewerb um knappes Bauland und damit verbundene hohe Grundstückspreise weiter die Preise », erklärte BBSR-Wohnungsmarktexperte Matthias Waltersbacher. Auf dem Land blieben die Mieten hingegen erschwinglich und würden auch künftig nur moderat steigen.

Die gute Konjunktur, die relativ starke Zuwanderung und niedrige Zinsen treiben den Immobilienboom seit längerem an. Da Geld billig ist, können Investoren günstig Kredite aufnehmen. Zugleich legen sie verstärkt in Immobilien an, da andere Anlagen kaum Rendite abwerfen.

Grund für die steigenden Mieten und Kaufpreise ist auch ein Mangel an Wohnungen. So wurden in Deutschland zuletzt erstmals seit 2009 in einem ersten Halbjahr weniger Wohnungen genehmigt, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitgeteilt hatte. Demnach fielen die Bewilligungen gemessen am Vorjahreszeitraum um 7,3 Prozent.

Steigende Mieten sind auch Thema im Wahlkampf. Während die SPD die von der großen Koalition eingeführt Mietpreisbremse mit Transparenzregeln verschärfen will, möchte die FDP sie
abschaffen.

Dass das Instrument in seiner jetzigen Form nicht wirkt wie erhofft, ist jedenfalls Konsens. Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) stellte am Freitag fest: «Wir brauchen dringend eine Verschärfung der Mietpreisbremse, eine Grundgesetzänderung für mehr Sozialwohnungen und beim Neubau insgesamt eine Konzentration auf das bezahlbare Segment. » In den nächsten Jahren müssten mindesten 350 000 Wohnungen pro Jahr gebaut werden.



Starker Rückgang der Baugenehmigungen 17.8.2017 (dpa)

Wiesbaden - Erstmals seit acht Jahren sind in Deutschland in einem ersten Halbjahr weniger Wohnungen genehmigt worden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gaben die Behörden grünes Licht für 169 500 Unterkünfte. Das waren 7,3 Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres. Allerdings war der Anstieg 2016 besonders stark ausgefallen. Die aktuellen Zahlen liegen immer noch über den jeweiligen Genehmigungen im ersten Halbjahr in den Vorjahren.Der Wohnungsmangel gilt als eine der Hauptursachen steigender Immobilienpreise. Zum letzten Mal hatte es den Angaben zufolge im Jahr 2009 ein Minus (7,6 Prozent) in einem ersten Halbjahr gegeben.

Zwar gab es von Januar bis Juni 2017 einen Zuwachs bei Mehrfamilienhäusern um 1,8 Prozent auf 82 100 Wohnungen, wie die Wiesbadener Behörde am Donnerstag mitteilte. Die Zahlen für Ein- und Zweifamilienhäuser waren dagegen rückläufig. Das gilt auch für Wohnungen in Wohnheimen (minus 31,8 Prozent), zu denen Flüchtlingsunterkünfte zählen.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) wertete den Anstieg bei Mehrfamilienhäusern positiv. Zugleich betonte sie, auch in der nächsten Zeit würden jährlich mindestens 350 000 neue Wohnungen benötigt. «Damit dies gelingt, müssen die Länder beim sozialen Wohnungsbau noch eine Schippe draufpacken. » Die Kommunen müssten zudem Ressourcen ausbauen, um die Entwicklung von Bauland voranzutreiben und Projekte schneller zu genehmigen. Die Immobilienwirtschaft kritisierte die aus ihrer Sicht zu langen Genehmigungsverfahren, einen Baulandmangel und Kostensteigerungen. «Die Branche ist überreguliert, die Erstellungskosten sind nicht zuletzt durch staatliches Handeln zu hoch und die aktuellen Baugenehmigungsprozesse sind zu langwierig », sagte Andreas Matter, Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA).

«Die abflauende Dynamik bei den Wohnungsbaugenehmigungen setzt das bezahlbare Wohnen in Deutschland weiter aufs Spiel », warnte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Insbesondere beim Sozialwohnungsbau müsse der jahrelange Abwärtstrend dringend gestoppt werden. Hier klaffe eine große Lücke von 80 000 zusätzlich benötigten Einheiten pro Jahr. Fast ein Viertel der im ersten Halbjahr 2017 genehmigten Einheiten seien Eigentumswohnungen gewesen. «In den Ballungsräumen mit Wohnungsknappheit werden jedoch in erster Linie bezahlbare Mietwohnungen gebraucht ». Nach Angaben des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) spielten auch Vorzieheffekte wegen der verschärften Energieeinsparverordnung (EnEV) eine Rolle. Viele Unternehmen hätten Ende 2015 ihre Genehmigungsanträge gestellt, um die alten EnEV-Regelungen zu nutzen. Dadurch seien die Baugenehmigungszahlen 2016 zunächst gestiegen, «obwohl der tatsächliche Baubeginn für viele Projekte noch ungewiss war ».




aktutelle Boden- und Grundstücks-Preise 2017 in Pforzheim, Enzkreis und Landkreis Calw 1.1.2017

Altensteig
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 118 EURO (Bodenrichtwert 75/135 EURO) Gewerbe 65 EURO (Bodenrichtwert 58 EURO)
weitere Immobilien in Altensteig

Altensteig Berneck
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 75 EURO (Bodenrichtwert 67 EURO)
weitere Immobilien in Altensteig

Altensteig Garrweiler
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 69 EURO (Bodenrichtwert 58/65 EURO)
weitere Immobilien in Altensteig

Altensteig Hornberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 53 EURO (Bodenrichtwert 45/50 EURO)
weitere Immobilien in Altensteig

Altensteig Monhardt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 53 EURO (Bodenrichtwert 45/50 EURO)
weitere Immobilien in Altensteig

Altensteig Spielberg (CW)
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 85 EURO (Bodenrichtwert 66/85 EURO)
weitere Immobilien in Altensteig

Altensteig Überberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 85 EURO (Bodenrichtwert 76 EURO)
weitere Immobilien in Altensteig

Altensteig Walddorf
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 85 EURO (Bodenrichtwert 75/76 EURO)
weitere Immobilien in Altensteig

Altensteig Wart
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 87 EURO (Bodenrichtwert 75/80 EURO)
weitere Immobilien in Altensteig

Althengstett
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 286 EURO (Bodenrichtwert 150/190 EURO) Gewerbe 151 EURO (Bodenrichtwert 90 EURO)
weitere Immobilien in Althengstett

Althengstett Neuhengstett
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 277 EURO (Bodenrichtwert 150/180 EURO) Gewerbe 134 EURO (Bodenrichtwert 80 EURO)
weitere Immobilien in Althengstett

Althengstett Ottenbronn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 269 EURO (Bodenrichtwert 140/180 EURO) Gewerbe 134 EURO (Bodenrichtwert 80 EURO)
weitere Immobilien in Althengstett

Bad Herrenalb
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 182 EURO (Bodenrichtwert 95/230 EURO) Gewerbe 106 EURO (Bodenrichtwert 95 EURO)
weitere Immobilien in Bad Herrenalb

Bad Herrenalb Bernbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 137 EURO (Bodenrichtwert 105/140 EURO)
weitere Immobilien in Bad Herrenalb

Bad Herrenalb Gaistal
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 137 EURO (Bodenrichtwert 105/140 EURO)
weitere Immobilien in Bad Herrenalb

Bad Herrenalb Neusatz
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 137 EURO (Bodenrichtwert 105/140 EURO)
weitere Immobilien in Bad Herrenalb

Bad Herrenalb Rotensol
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 137 EURO (Bodenrichtwert 105/140 EURO)
weitere Immobilien in Bad Herrenalb

Bad Liebenzell
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 224 EURO (Bodenrichtwert 150/250 EURO)
weitere Immobilien in Bad Liebenzell

Bad Liebenzell Beinberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 85/135 EURO)
weitere Immobilien in Bad Liebenzell

Bad Liebenzell Maisenbach-Zainen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 120 EURO (Bodenrichtwert 85/130 EURO)
weitere Immobilien in Bad Liebenzell

Bad Liebenzell Möttlingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 255 EURO (Bodenrichtwert 150/230 EURO)
weitere Immobilien in Bad Liebenzell

Bad Liebenzell Monakam
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 196 EURO (Bodenrichtwert 150/200 EURO)
weitere Immobilien in Bad Liebenzell

Bad Liebenzell Unterhaugstett
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 235 EURO (Bodenrichtwert 150/200 EURO) Gewerbe 101 EURO (Bodenrichtwert 75 EURO)
weitere Immobilien in Bad Liebenzell

Bad Liebenzell Unterlengenhardt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 176 EURO (Bodenrichtwert 135/180 EURO)
weitere Immobilien in Bad Liebenzell

Bad Teinach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 126 EURO (Bodenrichtwert 95/130 EURO)
weitere Immobilien in Bad Teinach

Bad Teinach Emberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 101 EURO (Bodenrichtwert 85/95 EURO)
weitere Immobilien in Bad Teinach

Bad Teinach Kentheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 98 EURO (Bodenrichtwert 80/95 EURO)
weitere Immobilien in Bad Teinach

Bad Teinach Röthenbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 95/125 EURO)
weitere Immobilien in Bad Teinach

Bad Teinach Schmieh
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 95 EURO (Bodenrichtwert 85 EURO)
weitere Immobilien in Bad Teinach

Bad Teinach Sommerhardt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 120 EURO (Bodenrichtwert 85/130 EURO)
weitere Immobilien in Bad Teinach

Bad Teinach Zavelstein
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 160 EURO (Bodenrichtwert 105/180 EURO)
weitere Immobilien in Bad Teinach

Bad Wildbad
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 128 EURO (Bodenrichtwert 70/170 EURO) Gewerbe 53 EURO (Bodenrichtwert 40 /60 EURO)
weitere Immobilien in Bad Wildbad

Bad Wildbad Calmbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 101 EURO (Bodenrichtwert 50/130 EURO) Gewerbe 56 EURO (Bodenrichtwert 45 /55 EURO)
weitere Immobilien in Calmbach

Bad Wildbad Nonnenmiß
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 77 EURO (Bodenrichtwert 65/80 EURO)
weitere Immobilien in Bad Wildbad

Bad Wildbad Sprollenhaus
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 77 EURO (Bodenrichtwert 65/80 EURO)
weitere Immobilien in Bad Wildbad

Baden-Baden
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 336 EURO (Bodenrichtwert 250/350 EURO)
weitere Immobilien in Baden-Baden

Birkenfeld
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 168 EURO (Bodenrichtwert 120/180 EURO) Gewerbe 134 EURO (Bodenrichtwert 110 /130 EURO)
weitere Immobilien in Birkenfeld

Birkenfeld Gräfenhausen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 140 EURO (Bodenrichtwert 100/150 EURO) Gewerbe 78 EURO (Bodenrichtwert 70 EURO)
weitere Immobilien in Birkenfeld

Birkenfeld Obernhausen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 129 EURO (Bodenrichtwert 100/130 EURO)
weitere Immobilien in Birkenfeld

Böblingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 459 EURO (Bodenrichtwert 310/510 EURO) Gewerbe 227 EURO (Bodenrichtwert 55 /350 EURO)
weitere Immobilien in Böblingen

Böblingen Dagersheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 336 EURO (Bodenrichtwert 250/350 EURO)
weitere Immobilien in Böblingen

Calw
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 375 EURO (Bodenrichtwert 110/560 EURO) Gewerbe 90 EURO (Bodenrichtwert 80 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Altburg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 174 EURO (Bodenrichtwert 120/190 EURO) Gewerbe 106 EURO (Bodenrichtwert 80 /110 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Alzenberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 174 EURO (Bodenrichtwert 140/170 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Ernstmühl
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 80/140 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Heumaden
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 213 EURO (Bodenrichtwert 150/230 EURO) Gewerbe 90 EURO (Bodenrichtwert 80 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Hirsau
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 146 EURO (Bodenrichtwert 100/160 EURO) Gewerbe 95 EURO (Bodenrichtwert 80 /90 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Holzbronn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 185 EURO (Bodenrichtwert 150/180 EURO) Gewerbe 90 EURO (Bodenrichtwert 80 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Oberriedt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 129 EURO (Bodenrichtwert 100/130 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Speßhardt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 118 EURO (Bodenrichtwert 80/130 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Stammheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 282 EURO (Bodenrichtwert 120/300 EURO) Gewerbe 114 EURO (Bodenrichtwert 85 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Weltenschwann
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 140 EURO (Bodenrichtwert 100/150 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Calw Wimberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 157 EURO (Bodenrichtwert 110/170 EURO) Gewerbe 90 EURO (Bodenrichtwert 80 EURO)
weitere Immobilien in Calw

Dobel
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 146 EURO (Bodenrichtwert 110/150 EURO)
weitere Immobilien in Dobel

Ebhausen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 65/155 EURO) Gewerbe 56 EURO (Bodenrichtwert 50 EURO)
weitere Immobilien in Ebhausen

Ebhausen Ebershardt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 84 EURO (Bodenrichtwert 50/100 EURO) Gewerbe 45 EURO (Bodenrichtwert 40 EURO)
weitere Immobilien in Ebhausen

Ebhausen Rotfelden
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 90 EURO (Bodenrichtwert 50/110 EURO) Gewerbe 45 EURO (Bodenrichtwert 40 EURO)
weitere Immobilien in Ebhausen

Ebhausen Wenden
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 73 EURO (Bodenrichtwert 50/80 EURO)
weitere Immobilien in Ebhausen

Eisingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 179 EURO (Bodenrichtwert 120/200 EURO) Gewerbe 112 EURO (Bodenrichtwert 100 EURO)
weitere Immobilien in Eisingen

Engelsbrand
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 168 EURO (Bodenrichtwert 100/200 EURO) Gewerbe 64 EURO (Bodenrichtwert 50 /65 EURO)
weitere Immobilien in Engelsbrand

Engelsbrand Grunbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 168 EURO (Bodenrichtwert 100/200 EURO)
weitere Immobilien in Engelsbrand

Engelsbrand Salmbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 162 EURO (Bodenrichtwert 90/200 EURO)
weitere Immobilien in Engelsbrand

Enzklösterle
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 92 EURO (Bodenrichtwert 45/120 EURO) Gewerbe 34 EURO (Bodenrichtwert 30 EURO)
weitere Immobilien in Enzklösterle

Enzklösterle Gompelscheuer
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 73 EURO (Bodenrichtwert 30/100 EURO)
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Friolzheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 185 EURO (Bodenrichtwert 130/200 EURO) Gewerbe 146 EURO (Bodenrichtwert 130 EURO)
weitere Immobilien in Friolzheim

Gechingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 174 EURO (Bodenrichtwert 140/170 EURO)
weitere Immobilien in Gechingen

Grafenau
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 370 EURO (Bodenrichtwert 250/350 EURO)


Grafenau Döffingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 370 EURO (Bodenrichtwert 250/350 EURO)


Heimsheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 241 EURO (Bodenrichtwert 180/250 EURO) Gewerbe 129 EURO (Bodenrichtwert 100 /130 EURO)
weitere Immobilien in Heimsheim

Herrenberg Oberjesingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 252 EURO (Bodenrichtwert 200/250 EURO)
weitere Immobilien in Herrenberg

Höfen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 100/120 EURO) Gewerbe 78 EURO (Bodenrichtwert 60 /80 EURO)
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Illingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 213 EURO (Bodenrichtwert 150/230 EURO) Gewerbe 81 EURO (Bodenrichtwert 60 /85 EURO)
weitere Immobilien in Illingen

Illingen Schützingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 174 EURO (Bodenrichtwert 115/195 EURO) Gewerbe 78 EURO (Bodenrichtwert 60 /80 EURO)
weitere Immobilien in Illingen

Ispringen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 162 EURO (Bodenrichtwert 100/190 EURO) Gewerbe 129 EURO (Bodenrichtwert 115 EURO)
weitere Immobilien in Ispringen

Kämpfelbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 146 EURO (Bodenrichtwert 80/180 EURO) Gewerbe 78 EURO (Bodenrichtwert 50 /90 EURO)
weitere Immobilien in Kämpfelbach

Kämpfelbach Bilfingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 146 EURO (Bodenrichtwert 80/180 EURO) Gewerbe 78 EURO (Bodenrichtwert 50 /90 EURO)
weitere Immobilien in Kämpfelbach

Kämpfelbach Ersingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 146 EURO (Bodenrichtwert 80/180 EURO) Gewerbe 78 EURO (Bodenrichtwert 50 /90 EURO)
weitere Immobilien in Kämpfelbach

Keltern
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 60/160 EURO) Gewerbe 90 EURO (Bodenrichtwert 40 /120 EURO)
weitere Immobilien in Keltern

Keltern Dietenhausen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 98 EURO (Bodenrichtwert 60/115 EURO) Gewerbe 59 EURO (Bodenrichtwert 40 /65 EURO)
weitere Immobilien in Keltern

Keltern Dietlingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 353 EURO (Bodenrichtwert 160/260 EURO) Gewerbe 176 EURO (Bodenrichtwert 90 /120 EURO)
weitere Immobilien in Keltern

Keltern Ellmendingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 146 EURO (Bodenrichtwert 100/160 EURO) Gewerbe 53 EURO (Bodenrichtwert 40 /55 EURO)
weitere Immobilien in Keltern

Keltern Niebelsbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 112 EURO (Bodenrichtwert 80/120 EURO) Gewerbe 84 EURO (Bodenrichtwert 60 /90 EURO)
weitere Immobilien in Keltern

Keltern Weiler
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 112 EURO (Bodenrichtwert 80/120 EURO)
weitere Immobilien in Keltern

Kieselbronn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 188 EURO (Bodenrichtwert 115/220 EURO) Gewerbe 129 EURO (Bodenrichtwert 110 /120 EURO)
weitere Immobilien in Kieselbronn

Knittlingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 140 EURO (Bodenrichtwert 90/160 EURO) Gewerbe 67 EURO (Bodenrichtwert 55 /65 EURO)
weitere Immobilien in Knittlingen

Knittlingen Freudenstein
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 78 EURO (Bodenrichtwert 60/80 EURO)
weitere Immobilien in Knittlingen

Knittlingen Hohenklingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 78 EURO (Bodenrichtwert 60/80 EURO)
weitere Immobilien in Knittlingen

Knittlingen Kleinvillars
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 90 EURO (Bodenrichtwert 60/100 EURO)
weitere Immobilien in Knittlingen

Königsbach-Stein
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 168 EURO (Bodenrichtwert 120/180 EURO) Gewerbe 95 EURO (Bodenrichtwert 80 /90 EURO)
weitere Immobilien in Königsbach-Stein

Königsbach-Stein Königsbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 168 EURO (Bodenrichtwert 120/180 EURO) Gewerbe 95 EURO (Bodenrichtwert 80 /90 EURO)
weitere Immobilien in Königsbach-Stein

Königsbach-Stein Stein
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 157 EURO (Bodenrichtwert 100/180 EURO) Gewerbe 95 EURO (Bodenrichtwert 80 /90 EURO)
weitere Immobilien in Königsbach-Stein

Loffenau
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 134 EURO (Bodenrichtwert 90/150 EURO) Gewerbe 67 EURO (Bodenrichtwert 60 EURO)
weitere Immobilien in Loffenau

Magstadt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 280 EURO (Bodenrichtwert 200/300 EURO)
weitere Immobilien in Magstadt

Maulbronn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 176 EURO (Bodenrichtwert 140/175 EURO) Gewerbe 78 EURO (Bodenrichtwert 65 /75 EURO)
weitere Immobilien in Maulbronn

Maulbronn Schmie
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 132 EURO (Bodenrichtwert 110/125 EURO)
weitere Immobilien in Maulbronn

Maulbronn Zaisersweiher
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 134 EURO (Bodenrichtwert 110/130 EURO)
weitere Immobilien in Maulbronn

Mönsheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 202 EURO (Bodenrichtwert 140/220 EURO) Gewerbe 95 EURO (Bodenrichtwert 80 /90 EURO)
weitere Immobilien in Mönsheim

Mühlacker
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 230 EURO (Bodenrichtwert 130/280 EURO) Gewerbe 115 EURO (Bodenrichtwert 75 /130 EURO)
weitere Immobilien in Mühlacker

Mühlacker Dürrmenz
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 190 EURO (Bodenrichtwert 110/230 EURO) Gewerbe 90 EURO (Bodenrichtwert 75 /85 EURO)
weitere Immobilien in Mühlacker

Mühlacker Enzberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 148 EURO (Bodenrichtwert 115/150 EURO) Gewerbe 84 EURO (Bodenrichtwert 70 /80 EURO)
weitere Immobilien in Mühlacker

Mühlacker Großglattbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 151 EURO (Bodenrichtwert 115/155 EURO) Gewerbe 64 EURO (Bodenrichtwert 50 /65 EURO)
weitere Immobilien in Mühlacker

Mühlacker Lienzingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 151 EURO (Bodenrichtwert 120/150 EURO) Gewerbe 84 EURO (Bodenrichtwert 70 /80 EURO)
weitere Immobilien in Mühlacker

Mühlacker Lomersheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 148 EURO (Bodenrichtwert 115/150 EURO) Gewerbe 87 EURO (Bodenrichtwert 75 /80 EURO)
weitere Immobilien in Mühlacker

Mühlacker Mühlhausen Enz
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 146 EURO (Bodenrichtwert 110/150 EURO) Gewerbe 90 EURO (Bodenrichtwert 75 /85 EURO)
weitere Immobilien in Mühlacker

Mühlacker Sengach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 90/130 EURO)
weitere Immobilien in Mühlacker

Nagold
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 322 EURO (Bodenrichtwert 125/450 EURO) Gewerbe 95 EURO (Bodenrichtwert 40 /130 EURO)
weitere Immobilien in Nagold

Nagold Emmingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 120 EURO (Bodenrichtwert 60/155 EURO) Gewerbe 39 EURO (Bodenrichtwert 10 /60 EURO)
weitere Immobilien in Nagold

Nagold Gündringen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 95 EURO (Bodenrichtwert 60/110 EURO) Gewerbe 22 EURO (Bodenrichtwert 20 EURO)
weitere Immobilien in Nagold

Nagold Hochdorf
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 126 EURO (Bodenrichtwert 75/150 EURO) Gewerbe 45 EURO (Bodenrichtwert 40 EURO)
weitere Immobilien in Nagold

Nagold Iselshausen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 190 EURO (Bodenrichtwert 100/240 EURO) Gewerbe 45 EURO (Bodenrichtwert 40 EURO)
weitere Immobilien in Nagold

Nagold Mindersbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 106 EURO (Bodenrichtwert 80/110 EURO)
weitere Immobilien in Nagold

Nagold Pfrondorf
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 92 EURO (Bodenrichtwert 50/115 EURO) Gewerbe 50 EURO (Bodenrichtwert 45 EURO)
weitere Immobilien in Nagold

Nagold Schietingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 73 EURO (Bodenrichtwert 40/90 EURO)
weitere Immobilien in Nagold

Nagold Vollmaringen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 106 EURO (Bodenrichtwert 65/125 EURO) Gewerbe 36 EURO (Bodenrichtwert 20 /45 EURO)
weitere Immobilien in Nagold

Neubulach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 134 EURO (Bodenrichtwert 110/130 EURO) Gewerbe 29 EURO (Bodenrichtwert 26 EURO)
weitere Immobilien in Neubulach

Neubulach Altbulach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 122 EURO (Bodenrichtwert 100/117 EURO) Gewerbe 29 EURO (Bodenrichtwert 26 EURO)
weitere Immobilien in Neubulach

Neubulach Liebelsberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 122 EURO (Bodenrichtwert 100/117 EURO) Gewerbe 29 EURO (Bodenrichtwert 26 EURO)
weitere Immobilien in Neubulach

Neubulach Martinsmoos
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 92 EURO (Bodenrichtwert 75/90 EURO) Gewerbe 29 EURO (Bodenrichtwert 26 EURO)
weitere Immobilien in Neubulach

Neubulach Oberhaugstett
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 122 EURO (Bodenrichtwert 100/117 EURO) Gewerbe 29 EURO (Bodenrichtwert 26 EURO)
weitere Immobilien in Neubulach

Neuenbürg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 146 EURO (Bodenrichtwert 80/180 EURO) Gewerbe 106 EURO (Bodenrichtwert 80 /110 EURO)
weitere Immobilien in Neuenbürg

Neuenbürg Arnbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 109 EURO (Bodenrichtwert 65/130 EURO)
weitere Immobilien in Neuenbürg

Neuenbürg Dennach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 101 EURO (Bodenrichtwert 60/120 EURO)
weitere Immobilien in Neuenbürg

Neuenbürg Waldrennach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 87 EURO (Bodenrichtwert 55/100 EURO)
weitere Immobilien in Neuenbürg

Neuhausen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 213 EURO (Bodenrichtwert 165/215 EURO) Gewerbe 92 EURO (Bodenrichtwert 80 /85 EURO)
weitere Immobilien in Neuhausen

Neuhausen Hamberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 213 EURO (Bodenrichtwert 165/215 EURO) Gewerbe 92 EURO (Bodenrichtwert 80 /85 EURO)
weitere Immobilien in Neuhausen

Neuhausen Schellbronn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 213 EURO (Bodenrichtwert 165/215 EURO) Gewerbe 92 EURO (Bodenrichtwert 80 /85 EURO)
weitere Immobilien in Neuhausen

Neuhausen Steinegg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 213 EURO (Bodenrichtwert 165/215 EURO) Gewerbe 92 EURO (Bodenrichtwert 80 /85 EURO)
weitere Immobilien in Neuhausen

Neulingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 134 EURO (Bodenrichtwert 80/160 EURO) Gewerbe 112 EURO (Bodenrichtwert 80 /120 EURO)
weitere Immobilien in Neulingen

Neulingen Bauschlott
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 162 EURO (Bodenrichtwert 100/190 EURO) Gewerbe 123 EURO (Bodenrichtwert 100 /120 EURO)
weitere Immobilien in Neulingen

Neulingen Göbrichen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 134 EURO (Bodenrichtwert 80/160 EURO) Gewerbe 112 EURO (Bodenrichtwert 80 /120 EURO)
weitere Immobilien in Neulingen

Neulingen Nußbaum
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 112 EURO (Bodenrichtwert 80/120 EURO)
weitere Immobilien in Neulingen

Neuweiler
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 87 EURO (Bodenrichtwert 78 EURO) Gewerbe 34 EURO (Bodenrichtwert 30 EURO)
weitere Immobilien in Neuweiler

Neuweiler Agenbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 87 EURO (Bodenrichtwert 78 EURO) Gewerbe 34 EURO (Bodenrichtwert 30 EURO)
weitere Immobilien in Neuweiler

Neuweiler Breitenberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 87 EURO (Bodenrichtwert 78 EURO) Gewerbe 34 EURO (Bodenrichtwert 30 EURO)
weitere Immobilien in Neuweiler

Neuweiler Gaugenwald
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 87 EURO (Bodenrichtwert 78 EURO) Gewerbe 34 EURO (Bodenrichtwert 30 EURO)
weitere Immobilien in Neuweiler

Neuweiler Oberkollwangen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 87 EURO (Bodenrichtwert 78 EURO) Gewerbe 34 EURO (Bodenrichtwert 30 EURO)
weitere Immobilien in Neuweiler

Neuweiler Zwerenberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 87 EURO (Bodenrichtwert 78 EURO) Gewerbe 34 EURO (Bodenrichtwert 30 EURO)
weitere Immobilien in Neuweiler

Niefern-Öschelbronn Niefern
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 182 EURO (Bodenrichtwert 150/175 EURO) Gewerbe 129 EURO (Bodenrichtwert 100 /130 EURO)
weitere Immobilien in Niefern-Öschelbronn

Niefern-Öschelbronn Niefern-Vorort
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 182 EURO (Bodenrichtwert 150/175 EURO) Gewerbe 129 EURO (Bodenrichtwert 100 /130 EURO)
weitere Immobilien in Niefern-Öschelbronn

Niefern-Öschelbronn Öschelbronn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 168 EURO (Bodenrichtwert 140/160 EURO) Gewerbe 112 EURO (Bodenrichtwert 90 /110 EURO)
weitere Immobilien in Niefern-Öschelbronn

Oberreichenbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 110 EURO) Gewerbe 67 EURO (Bodenrichtwert 60 EURO)
weitere Immobilien in Oberreichenbach

Oberreichenbach Igelsloch
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 110 EURO) Gewerbe 67 EURO (Bodenrichtwert 60 EURO)
weitere Immobilien in Oberreichenbach

Oberreichenbach Oberkollbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 140 EURO (Bodenrichtwert 110/140 EURO) Gewerbe 67 EURO (Bodenrichtwert 60 EURO)
weitere Immobilien in Oberreichenbach

Oberreichenbach Würzbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 110 EURO) Gewerbe 67 EURO (Bodenrichtwert 60 EURO)
weitere Immobilien in Oberreichenbach

Ölbronn-Dürrn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 179 EURO (Bodenrichtwert 125/195 EURO) Gewerbe 104 EURO (Bodenrichtwert 90 /95 EURO)
weitere Immobilien in Ölbronn-Dürrn

Ölbronn-Dürrn Dürrn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 179 EURO (Bodenrichtwert 125/195 EURO) Gewerbe 104 EURO (Bodenrichtwert 90 /95 EURO)
weitere Immobilien in Ölbronn-Dürrn

Ölbronn-Dürrn Ölbronn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 171 EURO (Bodenrichtwert 125/180 EURO) Gewerbe 104 EURO (Bodenrichtwert 90 /95 EURO)
weitere Immobilien in Ölbronn-Dürrn

Ötisheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 185 EURO (Bodenrichtwert 125/205 EURO) Gewerbe 95 EURO (Bodenrichtwert 80 /90 EURO)
weitere Immobilien in Ötisheim

Ötisheim Corres
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 171 EURO (Bodenrichtwert 125/180 EURO)
weitere Immobilien in Ötisheim

Ötisheim Erlenbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 171 EURO (Bodenrichtwert 125/180 EURO)
weitere Immobilien in Ötisheim

Ötisheim Schönenberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 171 EURO (Bodenrichtwert 125/180 EURO)
weitere Immobilien in Ötisheim

Ostelsheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 226 EURO (Bodenrichtwert 140/170 EURO) Gewerbe 109 EURO (Bodenrichtwert 75 EURO)
weitere Immobilien in Ostelsheim

Pforzheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 599 EURO (Bodenrichtwert 220/850 EURO) Gewerbe 202 EURO (Bodenrichtwert 80 /280 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim

Pforzheim Arlinger
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 342 EURO (Bodenrichtwert 280/330 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Arlinger

Pforzheim Brötzingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 437 EURO (Bodenrichtwert 220/560 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Brötzingen

Pforzheim Brötzinger-Tal
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 111 EURO (Bodenrichtwert 110 EURO) Gewerbe 111 EURO (Bodenrichtwert 110 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Brötzinger-Tal

Pforzheim Buckenberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 325 EURO (Bodenrichtwert 290 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Buckenberg

Pforzheim Büchenbronn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 308 EURO (Bodenrichtwert 250/300 EURO) Gewerbe 90 EURO (Bodenrichtwert 80 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Büchenbronn

Pforzheim Dillweißenstein
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 280 EURO (Bodenrichtwert 240/260 EURO) Gewerbe 90 EURO (Bodenrichtwert 80 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Dillweißenstein

Pforzheim Eutingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 274 EURO (Bodenrichtwert 180/310 EURO) Gewerbe 123 EURO (Bodenrichtwert 110 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Eutingen

Pforzheim Hagenschieß
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 347 EURO (Bodenrichtwert 310 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Hagenschieß

Pforzheim Haidach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 325 EURO (Bodenrichtwert 290 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Haidach

Pforzheim Hohenäcker
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 235 EURO (Bodenrichtwert 190/230 EURO) Gewerbe 218 EURO (Bodenrichtwert 110 /280 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Hohenäcker

Pforzheim Hohenwart
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 252 EURO (Bodenrichtwert 225 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Hohenwart

Pforzheim Huchenfeld
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 299 EURO (Bodenrichtwert 180/265 EURO) Gewerbe 108 EURO (Bodenrichtwert 80 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Huchenfeld

Pforzheim INNENSTADT
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 644 EURO (Bodenrichtwert 300/850 EURO) Gewerbe 476 EURO (Bodenrichtwert 250 /600 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim INNENSTADT

Pforzheim Mäurach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 291 EURO (Bodenrichtwert 260 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Mäurach

Pforzheim Maihälden
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 2587 EURO (Bodenrichtwert 190/230 EURO) Gewerbe 2772 EURO (Bodenrichtwert 170 /280 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Maihälden

Pforzheim Nägelishälden
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 235 EURO (Bodenrichtwert 210 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Nägelishälden

Pforzheim NORD
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 381 EURO (Bodenrichtwert 320/360 EURO) Gewerbe 179 EURO (Bodenrichtwert 160 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim NORD

Pforzheim OST
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 370 EURO (Bodenrichtwert 300/360 EURO) Gewerbe 101 EURO (Bodenrichtwert 90 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim OST

Pforzheim Rodgebiet
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 448 EURO (Bodenrichtwert 350/450 EURO) Gewerbe 252 EURO (Bodenrichtwert 170 /280 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Rodgebiet

Pforzheim Sonnenberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 235 EURO (Bodenrichtwert 190/230 EURO) Gewerbe 252 EURO (Bodenrichtwert 170 /280 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Sonnenberg

Pforzheim Sonnenhof
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 235 EURO (Bodenrichtwert 190/230 EURO) Gewerbe 252 EURO (Bodenrichtwert 170 /280 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Sonnenhof

Pforzheim SÜD
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 448 EURO (Bodenrichtwert 370/430 EURO) Gewerbe 179 EURO (Bodenrichtwert 160 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim SÜD

Pforzheim Tiergarten
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 235 EURO (Bodenrichtwert 190/230 EURO) Gewerbe 252 EURO (Bodenrichtwert 170 /280 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Tiergarten

Pforzheim Wacholder
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 235 EURO (Bodenrichtwert 190/230 EURO) Gewerbe 252 EURO (Bodenrichtwert 170 /280 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Wacholder

Pforzheim WEST
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 381 EURO (Bodenrichtwert 300/380 EURO) Gewerbe 190 EURO (Bodenrichtwert 170 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim WEST

Pforzheim Wilferdinger-Höhe
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 235 EURO (Bodenrichtwert 190/230 EURO) Gewerbe 255 EURO (Bodenrichtwert 170 /285 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Wilferdinger-Höhe

Pforzheim Würm
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 224 EURO (Bodenrichtwert 170/230 EURO)
weitere Immobilien in Pforzheim Würm

Remchingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 157 EURO (Bodenrichtwert 100/180 EURO) Gewerbe 118 EURO (Bodenrichtwert 95 /115 EURO)
weitere Immobilien in Remchingen

Remchingen Darmsbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 115 EURO (Bodenrichtwert 75/130 EURO) Gewerbe 81 EURO (Bodenrichtwert 70 /75 EURO)
weitere Immobilien in Remchingen

Remchingen Nöttingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 151 EURO (Bodenrichtwert 100/170 EURO) Gewerbe 81 EURO (Bodenrichtwert 70 /75 EURO)
weitere Immobilien in Remchingen

Remchingen Singen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 157 EURO (Bodenrichtwert 100/180 EURO) Gewerbe 106 EURO (Bodenrichtwert 90 /100 EURO)
weitere Immobilien in Remchingen

Remchingen Wilferdingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 157 EURO (Bodenrichtwert 100/180 EURO) Gewerbe 118 EURO (Bodenrichtwert 95 /115 EURO)
weitere Immobilien in Remchingen

Schömberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 157 EURO (Bodenrichtwert 120/160 EURO) Gewerbe 134 EURO (Bodenrichtwert 120 EURO)
weitere Immobilien in Schömberg

Schömberg Bieselsberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 132 EURO (Bodenrichtwert 100/135 EURO) Gewerbe 66 EURO (Bodenrichtwert 59 EURO)
weitere Immobilien in Schömberg

Schömberg Langenbrand
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 132 EURO (Bodenrichtwert 100/135 EURO) Gewerbe 69 EURO (Bodenrichtwert 62 EURO)
weitere Immobilien in Schömberg

Schömberg Oberlengenhardt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 140 EURO (Bodenrichtwert 100/150 EURO)
weitere Immobilien in Schömberg

Schömberg Schwarzenberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 132 EURO (Bodenrichtwert 100/135 EURO)
weitere Immobilien in Schömberg

Simmozheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 190 EURO (Bodenrichtwert 150/190 EURO) Gewerbe 84 EURO (Bodenrichtwert 75 EURO)
weitere Immobilien in Simmozheim

Sindelfingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 459 EURO (Bodenrichtwert 310/510 EURO) Gewerbe 227 EURO (Bodenrichtwert 55 /350 EURO)
weitere Immobilien in Sindelfingen

Sindelfingen Darmsheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 336 EURO (Bodenrichtwert 250/350 EURO)
weitere Immobilien in Sindelfingen

Sindelfingen Maichingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 336 EURO (Bodenrichtwert 250/350 EURO)
weitere Immobilien in Sindelfingen

Sternenfels
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 100/120 EURO) Gewerbe 53 EURO (Bodenrichtwert 45 /50 EURO)
weitere Immobilien in Sternenfels

Sternenfels Diefenbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 100/120 EURO) Gewerbe 53 EURO (Bodenrichtwert 45 /50 EURO)
weitere Immobilien in Sternenfels

Straubenhardt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 132 EURO (Bodenrichtwert 100/135 EURO) Gewerbe 98 EURO (Bodenrichtwert 85 /90 EURO)
weitere Immobilien in Straubenhardt

Straubenhardt Conweiler
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 129 EURO (Bodenrichtwert 100/130 EURO) Gewerbe 98 EURO (Bodenrichtwert 85 /90 EURO)
weitere Immobilien in Straubenhardt

Straubenhardt Feldrennach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 100/120 EURO) Gewerbe 98 EURO (Bodenrichtwert 85 /90 EURO)
weitere Immobilien in Straubenhardt

Straubenhardt Langenalb
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 100/120 EURO)
weitere Immobilien in Straubenhardt

Straubenhardt Ottenhausen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 100/120 EURO)
weitere Immobilien in Straubenhardt

Straubenhardt Pfinzweiler
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 118 EURO (Bodenrichtwert 100/110 EURO)
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Straubenhardt Schwann
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 132 EURO (Bodenrichtwert 100/135 EURO)
weitere Immobilien in Straubenhardt

Stuttgart
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 1053 EURO (Bodenrichtwert 600/1280 EURO) Gewerbe 258 EURO (Bodenrichtwert 200 /260 EURO)
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Tiefenbronn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 241 EURO (Bodenrichtwert 160/270 EURO) Gewerbe 95 EURO (Bodenrichtwert 80 /90 EURO)
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Tiefenbronn Lehningen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 190 EURO (Bodenrichtwert 170 EURO) Gewerbe 95 EURO (Bodenrichtwert 80 /90 EURO)
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Tiefenbronn Mühlhausen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 190 EURO (Bodenrichtwert 170 EURO) Gewerbe 95 EURO (Bodenrichtwert 80 /90 EURO)
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Unterreichenbach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 157 EURO (Bodenrichtwert 100/180 EURO)
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Unterreichenbach Dennjächt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 123 EURO (Bodenrichtwert 100/120 EURO)
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Unterreichenbach Kapfenhardt
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 157 EURO (Bodenrichtwert 100/180 EURO)
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Weissach
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 308 EURO (Bodenrichtwert 200/350 EURO)
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Weissach Flacht
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 280 EURO (Bodenrichtwert 200/300 EURO)
weitere Immobilien in Weissach

Wiernsheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 265 EURO (Bodenrichtwert 180/215 EURO) Gewerbe 121 EURO (Bodenrichtwert 85 /95 EURO)
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Wiernsheim Iptingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 192 EURO (Bodenrichtwert 120/165 EURO)
weitere Immobilien in Wiernsheim

Wiernsheim Pinache
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 158 EURO (Bodenrichtwert 85/150 EURO) Gewerbe 124 EURO (Bodenrichtwert 85 /100 EURO)
weitere Immobilien in Wiernsheim

Wiernsheim Serres
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 175 EURO (Bodenrichtwert 115/145 EURO)
weitere Immobilien in Wiernsheim

Wildberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 174 EURO (Bodenrichtwert 130/180 EURO) Gewerbe 76 EURO (Bodenrichtwert 65 /70 EURO)
weitere Immobilien in Wildberg

Wildberg Effringen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 137 EURO (Bodenrichtwert 100/145 EURO) Gewerbe 50 EURO (Bodenrichtwert 45 EURO)
weitere Immobilien in Wildberg

Wildberg Gültlingen
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 188 EURO (Bodenrichtwert 120/215 EURO) Gewerbe 62 EURO (Bodenrichtwert 55 EURO)
weitere Immobilien in Wildberg

Wildberg Schönbronn
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 120 EURO (Bodenrichtwert 85/130 EURO) Gewerbe 56 EURO (Bodenrichtwert 50 EURO)
weitere Immobilien in Wildberg

Wildberg Sulz am Eck
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 157 EURO (Bodenrichtwert 105/175 EURO) Gewerbe 50 EURO (Bodenrichtwert 40 /50 EURO)
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Wimsheim
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 222 EURO (Bodenrichtwert 150/180 EURO) Gewerbe 101 EURO (Bodenrichtwert 70 /80 EURO)
weitere Immobilien in Wimsheim

Wurmberg
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 209 EURO (Bodenrichtwert 130/210 EURO) Gewerbe 102 EURO (Bodenrichtwert 70 /95 EURO)
weitere Immobilien in Wurmberg

Wurmberg Neubärental
aktuelle Grund- & Bodenpreis Ø pro m ² 172 EURO (Bodenrichtwert 130/150 EURO) Gewerbe 99 EURO (Bodenrichtwert 70 /90 EURO)
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Größte Einzelhandels-Vermietung in Baden-Württemberg 05.11.2016 (www.immobilienmanager.de)

Ein neues Dehner Gartenzentrum auf mehr als 10.000 Quadratmetern Verkaufsfläche entsteht. Zuvor waren die Flächen als Baumarkt genutzt worden.
Europas größte Garten-Center-Gruppe Dehner ist weiter auf Expansionskurs und übernimmt den ehemaligen Praktiker-Standort in der Karlsruher Straße auf der Wilferdinger Höhe in Pforzheim. Mit der Übernahme ermöglicht das Familienunternehmen aus dem bayerischen Rain am Lech eine Wiederbelebung der Verkaufsflächen von rund 10.200 Quadratmetern, die sich seit Ende 2013 im Leerstand befanden.
Mit der Vermarktung des Objektes und der erfolgreichen Anmietung war Proquadrat beauftragt. Das 1998 errichtete Fachmarktzentrum verfügt über eine Gesamtmietfläche von ca. 26.000 Quadratmetern mit rund 550 Stellplätzen, weitere Ankermieter im Objekt sind namhafte Filialisten wie Roller und A.T.U. Das gesamte Fachmarktzentrum Wilferdinger Höhe in 75179 Pforzheim, Karlsruher Strasse 75-81 wird durch die Berlinovo Immobilien Gesellschaft gemanagt und befindet sich im Besitz des Fonds LBB 9.


Weniger Immobilien unter dem Hammer 08.07.2016 (www.pz-news.de)

Ratingen/Pforzheim. Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien ist in Deutschland im ersten Halbjahr 2016 weiter gesunken.

Insgesamt seien zwischen Januar und Juni rund 17 000 Gerichtstermine angesetzt worden, 3500 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, teilte der Fachverlag Argetra aus Ratingen bei Düsseldorf mit. Dabei seien Immobilien im Wert von 2,69 Milliarden Euro aufgerufen worden. Im Vorjahreszeitraum hatte diese Zahl noch bei 3,37 Milliarden Euro gelegen. Auch für das Gesamtjahr 2016 erwarten die Experten weniger Zwangsversteigerungen als im Vorjahr. Eine Umkehr des Trends sei auch im laufenden Jahr nicht in Sicht, sagte Argetra-Geschäftsführer Axel Mohr. Der Fachverlag wertet für seine Untersuchung die Termine bei rund 500 Amtsgerichten aus.
Rückgang in Pforzheim
Auch in der Goldstadt hat sich die Zahl der Zwangsversteigerungen deutlich reduziert. Waren es 2013 noch 188 Immobilien, sank die Zahl 2014 auf 153 und im Vorjahr auf 135. Ein Blick in die PZ zeigt, dass im ersten Halbjahr gerade mal 61 Zwangsversteigerungen vom Amtsgericht angesetzt wurden. Auffallend ist, dass die Erlöse den Verkehrswert fast immer übertrafen.

Besonderes Geschenk für die Burghalde 10.10.2015 (Schwarzwälder-Bote, Andrea Fisel)

Bad Liebenzell-Unterlengenhardt. Groß ist die Freude unter den Bewohnern der Burghalde-Werkstufe in Unterlengenhardt über eine nicht alltägliche Erntedankgabe: ein neues Gemeinschaftsfahrzeug, gespendet von Firmen und Handwerksbetrieben aus der Umgebung.

Die Werkstufe des Heil- und Erziehungsinstituts Burghalde Unterlengenhardt,schulamtlich als Berufsschulstufe bezeichnet, arbeitet vor dem geistigen Hintergrund der anthroposophischen Heilpädagogik und Sozialtherapie. Sie begleitet die Jugendlichen nicht nur in der Schule, sondern auch in allen Dingen des täglichen Lebens. Hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Gartenarbeit,insbesondere Arbeiten im eigenen Gärtnereibetrieb, Handwerke wie Kupfertreiben, Kerzenziehen, Plastizieren oder Papierschöpfen lernen die Jugendlichen epochenweise. Auch Projektarbeiten in der Natur stehen regelmäßig an.

Doch neben der Arbeit finden die Vorbereitung und das Feiern von Festen einen wichtigen Platz im Zusammenleben. In die Zeit des Erntens fällt im jahreszeitlichen Ablauf das Erntedankfest. So stand vor den Augen der Besucher wieder ein voller, reich geschmückter Gabentisch, während mit Flötenmusik, Gesang und Geschichten im Freien vor der Werkstatt Erntedank gefeiert wurde. Diana Kuhn, seit etwa einem Jahr Leiterin der Gärtnerei, ließ das vergangene Jahr Revue passieren und fand, dass es an der Zeit sei, "Danke" zu sagen, denn: "Wir wurden trotz extremer Trockenheit wieder reich beschenkt."

Nur dass in diesem Jahr noch ein ganz außergewöhnliches Ernteerzeugnis auf,genauer gesagt, neben dem Gabentisch wartete: Ein gespendetes Fahrzeug, wegen seiner unzähligen bunten Aufdrucke von den Kindern "unser neuer Papagei oder Hundi" genannt. "Auch dieses besondere Geschenk wurde erst möglich durch vieler Hände Arbeit", machte Werklehrerin Heide Tawil ihren Zuhörern bewusst. Und Martin Burckhardt, Eurythmist und langjähriger Mitarbeiter der Burghalde, war überzeugt: "Ein Fahrzeug, das uns geschenkt wurde, gehört zum Erntedank einfach dazu."

Herzlichen Glückwunsch - Gute und Sichere Fahrt für alle Kinder der Burghalde

Immobilienpreise in Pforzheim und Region steigen, aber moderat 5.9.2015 (PZ-NEWS von Lothar H. Neff)

Pforzheim. Von einer Blasenbildung sind die Grundstücks- und gebäudepreise in Pforzheim und der Region meilenweit entfernt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der PZ unter Branchenexperten. „Wir erleben zwar seit Jahren einen Nachfrageboom“, erläutert Sven Eisele, Bereichsdirektor Immobilien der Sparkasse Pforzheim Calw. Doch damit einhergehende Preissteigerungen seien angesichts der seit Mitte der 1990er-Jahre stagnierenden Preise gerechtfertigt. Wertsteigernd wirkten zudem die energetische Sanierung sowie technische Weiterentwicklungen insbesondere bei Neubauten.

Das zeigt auch ein Blick in den Grundstücksmarktbericht 2014, der in dieser Woche veröffentlicht wurde. Auf über 90 Seiten sind dort die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt der Goldstadt dokumentiert. Eine Überhitzung der Preise kann auch Joachim Stamm, Leiter der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses der Stadt Pforzheim nicht erkennen. Insgesamt wechselten 2014 in der Goldstadt erneut fast 1600 Immobilien im Wert von insgesamt 259,3 Millionen Euro den Besitzer. Darunter 389 bebaute und 364 unbebaute Grundstücke (plus 25,1 Prozent) sowie 727 Eigentumswohnungen im Gesamtwert von 77,5 Millionen Euro. Trotz rückläufigen Verkaufszahlen blieben die Erlöse auf Vorjahresniveau, was einem Preisanstieg von 9,5 Prozent entspricht. Auffallend ist ein 30 Prozent höheres Preisniveau im Stadtteil Haidach. Die Baulandpreise stiegen durchschnittlich zwischen drei und fünf Prozent, wobei die verkaufte Fläche um 23 Prozent zurück ging. Insgesamt wurden 139 Bauplätze für Eigenheime erworben, davon 106 von Käufern aus Pforzheim und 15 aus dem Enzkreis. Die Verkaufserlöse für Ein- und Zweifamilienhäusern kletterten um elf Prozent. Ein freistehendes Wohnhaus kostete im Schnitt 414 000 Euro. Gesunken ist die Zahl der verkauften Mehrfamilienhäusern (minus 26 Prozent).

Das deutlich geringere Angebot führte wiederum zu einem Preisanstieg um durchschnittlich zehn Prozent. Rückläufig war auch der Verkauf von Eigentumswohnungen (minus 5,1 Prozent).

„Im Gegensatz zu Immobilien-Hotspots wie Berlin, München, Hamburg und auch Stuttgart, wo die Preise teilweise spekulativ in schwindelerregende Höhen getrieben wurden, sehen wir den regionalen Immobilienmarkt als gesund an“, erläutert Eisele.

„Insbesondere bei Wohnungen und Häusern im mittleren Preissegment ist die Nachfrage überdurchschnittlich hoch und das Angebot äußerst überschaubar.“ Da auch bei der Sparkasse Pforzheim Calw die Anzahl der Interessenten deutlich überwiegt, gelinge es immer öfter, Immobilien innerhalb weniger Tage an die bereits vorgemerkten Interessenten zu vermitteln.

„Trotz der hohen Nachfrage nach Bestandsimmobilien und deutlich mehr Neubauvorhaben ist nach wie vor ein enges aber ausreichendes Angebot vorhanden“, ergänzt Fritz Schäfer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Volksbank Pforzheim.

Klassische Top-Lagen wie Rodgebiet, Wolfsberg, Hachel stehen nach wie vor hoch im Kurs.

Aufgrund der Beliebtheit und des begrenzten Angebots haben auch hier die Preise am stärksten angezogen. „Daneben erfreut sich urbanes Wohnen immer größerer Nachfrage – allerdings wird in der Stadtmitte wenig qualitativer und modernisierter Wohnraum angeboten – hier habe offensichtlich mancher Eigentümer die Zeichen der Zeit nicht erkannt, bedauert Eisele.

„Der Trend zur Eigentumswohnung hält weiter an.“ Immer mehr (auch junge) Menschen sehen im Vergleich zum Pflege- und Unterhaltsaufwand eines Hauses mit Garten darin die ideale Wohnform, um flexibel ihren Berufs- und Freizeitaktivitäten nachgehen zu können. Insbesondere die „Best Ager“ (die Generation 55+) trennt sich im Hinblick auf einen aktiven und möglichst unbeschwerten neuen Lebensabschnitt vom oft zu groß gewordenen Haus und erwirbt eine barrierefreie Eigentumswohnung mit der Aussicht, darin eigenständig alt werden zu können, bestätigten die Experten.

Aufgrund des eingeschränkten Angebotes an Neubauland weichen jedoch immer mehr junge Familien ins Pforzheimer Umland aus. Dabei werde auch hier auf eine gute Infrastruktur (Schulen, ÖPNV, Einkaufsmöglichkeiten) geachtet. „Insbesondere durch das niedrige Zinsniveau ist Wohneigentum teilweise deutlich günstiger als Mietraum zu finanzieren“, ergänzt Eisele. „In Pforzheim entwickelten sich die Kaufpreise im vergangenen Jahr insgesamt moderat nach oben. Unterschiede gibt es in einzelnen Segmenten“, betont Schäfer. Etwas höhere Steigerungsraten seien im Bereich der Mehrfamilienhäuser zu verzeichnen, wie auch aus dem Bericht des Gutachterausschusses hervorgeht.

Nach wie vor begünstigt das niedrige Zinsniveau die Nachfrage nach Wohneigentum. Hinzu kommt, dass sich Immobilien – insbesondere bei starken Schwankungen an den Börsen – als alternative Kapitalanlage und zur Altersvorsorge eignen und im Bewusstsein der privaten Anleger etabliert hätten, folgert der Volksbank-Chef.

Keine Maklerprovision – Revolution auf Mietmarkt 30.11.2014 (www.welt.de von Martina Goy)
Neben einer angestrebten Mietpreisbremse soll künftig nach dem sogenannten Bestellerprinzip der Vermieter den Makler bezahlen und nicht, wie bisher üblich, der Mieter. Der erste Schritt ist getan.

Keine Maklerprovision. So steht es im Angebot bei Immonet. Zu besichtigen ist eine 120 Quadratmeter große Wohnung in gehobener Ausstattung und begehrter Lage. Auf die Frage, ob courtagefrei der neue Trend sei, windet sich der Wohnungsvermittler plötzlich. Er habe gerade beim Verband angerufen, behauptet er, und man habe ihm versichert, wenn überhaupt, ändere sich an der Gesetzgebung erst etwas 2016. Deshalb habe er mit dem Vermieter abgesprochen, dass nun doch eine Provision vom Mieter zu zahlen sei.

Seit es besonders in Ballungsgebieten zu Wohnungsengpässen kommt und gleichzeitig die Mieten maximal gestiegen sind, will der Gesetzgeber eingreifen und marktregulierend die Mieter entlasten. Neben einer angestrebten Mietpreisbremse soll künftig nach dem sogenannten Bestellerprinzip der Vermieter den Makler bezahlen und nicht, wie bisher üblich, der Mieter. Der erste Schritt ist bereits getan. Der Gesetzentwurf wurde vom Bundeskabinett verabschiedet. Derzeit wird er von Bundestag, Bundesrat und Vermittlungsausschuss geprüft. Im Frühjahr 2015 soll der Bundespräsident seine Unterschrift geben, dann tritt das Gesetz in Kraft. Die Verunsicherung auf allen Seiten ist jetzt schon groß, manche Wohnungssuchende warten, falls möglich, jetzt auf die für sie günstigere Neuregelung.

Hamburg mit seinem umkämpften Wohnungsmarkt kommt in diesem Verfahren eine besondere Rolle zu. Der Senat hatte sich frühzeitig für eine Änderung der Mietbedingungen starkgemacht und 2013 zusammen mit Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg eine entsprechende Initiative im Bundestag gestartet. "Das Bestellerprinzip bei der Maklercourtage wird Mietwohnungssuchende entlasten", sagt Magnus-Sebastian Kutz aus der Stadtentwicklungsbehörde.

Zwei Netto-Kaltmieten plus Mehrwertsteuer

Siegmund Chychla, Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender des Mietervereins zu Hamburg, wird in der Sache deutlicher. "Mit der Gesetzesänderung können sich die Makler nicht länger an den wirtschaftlich Schwachen bereichern. Jeder Mensch braucht eine Wohnung, und das haben die schwarzen Schafe dieser Branche schamlos ausgenutzt. Es ist richtig, wenn diese Abzocke ein Ende hat." In der Regel geht es bei der Courtage um zwei Netto-Kaltmieten plus Mehrwertsteuer. Weil die Nachfrage das Angebot übersteigt, ging bislang die Rechnung für die Wohnungsvermittler auf, dass Mieter bezahlten, was der Vermieter in Auftrag gab.

Entsprechend aufgebracht läuft seither die Branche Sturm gegen die Pläne der Bundesregierung. Sogar streiken wollten die Makler. Ihr Berufsverband hatte zu einer Urabstimmung aufgerufen. Doch dann wurde die Aktion wieder abgeblasen. Zum einen war die Beteiligung an der Abstimmung gering, zum anderen die öffentliche Reaktion eindeutig: Sympathie für die vermeintlichen Nöte der teuren Dienstleister ist kaum vorhanden. Der Streikvorschlag wurde abgelehnt. Dabei fürchten viele professionelle Vermittler, dass ein Großteil der Wohnungsvermieter nun wieder selbst tätig wird.

Gesetz könnte Arbeitsplätze kosten

Dass diese Sorge nicht unbegründet ist, zeigt eine aktuelle Studie, die die Vermittlungsplattform Immonet gerade veröffentlichte. 82 Prozent der Immobilienbesitzer sind überzeugt, dass Vermieter aufgrund der neuen Gesetze künftig auf Makler verzichten. Als Folge sehen 62 Prozent der Befragten die Existenz vieler Wohnungsvermittler in Gefahr. Bundesweit sind 12.000 Unternehmen im Verband gemeldet. Zwischen 2007 und 2013 stieg die Zahl der Makler von 27.000 auf 35.000. Allein in Hamburg vergrößerte sie sich in dieser Zeit von 350 auf 750, gab kürzlich das Onlineportal Immobilienscout24 bekannt. "Das Gesetz wird eine Menge Arbeitsplätze kosten", bestätigt Axel Kluth, Chef des Maklerverbandes IV-Nord. Siegmund Chychla bringt es aus seiner Sicht auf den Punkt. "Die Kohlegruben in Deutschland wurden schon geschlossen, die Schifffahrt zunehmend ins Ausland verlagert und Tante-Emma-Läden gibt es auch fast keine mehr. Das kann man bedauern, aber so ist der Lauf der Welt. Dinge ändern sich und man muss sich den Entwicklungen stellen."

Was wird sich in Hamburg nun aber konkret ändern? Björn Dahler, Geschäftsführer von Dahler & Company, ist in der Hansestadt einer der großen Anbieter auf diesem Markt. Er hält rückläufige Tendenzen bei den Vermietungen für möglich. Mehr noch: "Als Folge könnten Immobilienbesitzer versuchen, sich die Courtage anderweitig wiederzuholen." Gemeint sind wohl Abstandszahlungen oder Schmiergelder. Möglich ist auch, dass Vermieter künftig Wohnungen nur noch langfristig weggeben und bei vorzeitiger Kündigung Teile der Courtage in Rechnung stellen. Mieterschützer warnen schon vor Knebelverträgen.

Dass die Gesetzesänderung zu einer Marktbereinigung bei den Maklern führen könnte, beurteilt Dahler dennoch positiv. "Eine Konsolidierung täte auch unserem Image gut", sagt er. "Die Zahl derer, die unserem Ansehen schaden, ist überproportional hoch. Ich schätze ihren Anteil im Vergleich zu anderen Berufsgruppen auf 30 Prozent." Diese Einschätzung bestätigt die Umfrage. 57 Prozent der befragten Eigentümer glauben, dass die Makler durch das Bestellerprinzip besser in der Lage sind, die Interessen ihres Auftraggebers zu vertreten. Deshalb sei auch die Forderung nach einer Qualifikation der richtige Weg, um Fehlentwicklungen vorzubeugen", betont Dahler. "Schließlich bewegen wir Werte und tragen Verantwortung."

Makler brauchen nur einen Gewerbeschein

Bislang brauchen Interessenten an einem Maklerjob in Deutschland nur einen Gewerbeschein. "Es wird Zeit, dass diese Freizeit-Vermittler endlich vom Markt verschwinden, die ihre Arbeit am Küchentisch erledigen", sagt Chychla. Die Mietervereine hätten "die windigen Glücksritter" schon lange im Blick. Sogar ein Kneipier müsse mehr Fachwissen nachweisen als ein Wohnungsvermittler, sagt der Jurist, der sich seit 30 Jahren für Mieter starkmacht. "Und das kann ja wohl nicht sein angesichts der Geldmengen, um die es geht." Berechnungen des hiesigen Vereins kommen auf einen durchschnittlichen Courtageumsatz von 25 Millionen Euro in Hamburg. "Pro Jahr", sagt Chychla. "Kein Wunder, dass der Widerstand so groß ist." Europaweit gelten Deutschlands Makler zudem als die teuersten.

Hinzu kommt, dass anderswo der Nachweis von Kenntnissen im Maklergeschäft bereits üblich ist. In Frankreich und Schweden beispielsweise sind neben einer kaufmännischen Ausbildung Jura-Kenntnisse bis hin zum abgeschlossenen Studium erforderlich, um später entsprechende Aufgaben bei der Vermittlung übernehmen zu dürfen. Und in Amerika gehören die Makler zu den angesehenen Berufen. "Über 90 Prozent aller Immobiliengeschäfte laufen dort über Makler", sagt Björn Dahler. Hierzulande sind es etwa 50 Prozent. In der US-Immobiliengesellschaft National Association of Realtors (NAR) sind etwa 1,1 Millionen Vermittler Mitglied. "Der hohe Organisationsgrad, die transparenten Standards und die Zulassungsbeschränkungen beziehungsweise die erforderlichen Prüfungen führen zu Qualität, Ansehen und damit hoher Akzeptanz", sagt er. "Dass es ausgerechnet im gründlichen Deutschland diese Qualitätslücke gibt, ist erstaunlich."

Wer sich hierzulande auf den Markt der Wohnungssuchenden begibt, stellt schnell fest, was gemeint ist mit fehlenden Standards. So manche Wohnungsanzeige im Internet ist blumig bis verlogen formuliert und ausgestattet. Sie zu entschlüsseln gelingt erst nach einiger Übung und vielen Besichtigungen. Ein bisschen erinnern die Sprachrätsel der Makler an Formulierungen in Arbeitszeugnissen. Auch dort verbirgt sich hinter den Worten und Sätzen oftmals ein ganz anderer Inhalt.

Werden die Wohnungen teurer?

Ein Ärgernis für Mieter ist zudem das mangelnde Engagement so mancher angeblich profihafter Vermittler. Die Wohnung ins Netz stellen und sie dem Kunden zeigen, ist oftmals schon die ganze Dienstleistung dieser Gelegenheitsakteure. Und die ganz Dreisten der Branche wollen ihr Geld, selbst wenn die Vermietung durch sie nicht zustande kommt und drohen mit Konsequenzen.

Schon mehren sich Befürchtungen, die neue Regelung könne sich negativ aufs Mietniveau auswirken. In der Hansestadt beruhigt die Behörde. "Wir gehen nicht davon aus, dass sich diese Änderungen auf die Miethöhe auswirken werden, denn auf dem Hamburger Wohnungsmarkt gibt es klare Anzeichen für eine Entspannung. Durch den Wohnungsneubau kommen wieder ausreichend Wohnungen an den Markt", sagt Pressesprecher Kutz. Doch auch Verbraucherschützer Chychla ist zuversichtlich. "Ich glaube nicht, dass die Vermieter diese Mehrausgaben dem Mieter aufs Auge drücken können", sagt er.

Zum einen seien die Mieten in Ballungsgebieten wie Hamburg bereits so hoch, dass "auf diese Maximalmieten nichts mehr draufzusatteln ist". Zum anderen sei der Wohnungsmarkt in Deutschland zweigeteilt. "In Nordrhein-Westfalen und im Osten werden Wohnungen schon jetzt provisionsfrei angeboten. Sogar Gewerbeimmobilien. Meist ist es sogar so, dass die Mieter zwei Monate mietfreies Wohnen herausschlagen können." Von solchen Bedingungen können Hamburger Mieter nur träumen

Unser neues Service Angebot für Sie! - ENERGIEAUSWEIS innerhalb 48 Stunden 28.10.2014



Die Energieeinsparverordnung - Was ist neu und was bleibt? 05.03.2014 (www.immonet.de - istock/ mashe) - Energie wird immer teurer. Ein schlecht gedämmtes Haus belastet nicht nur die Geldbörse des Besitzers, sondern auch die Umwelt. Deshalb hat die Bundesregierung mit der Energieeinsparverordnung Standards zum Energie sparen gesetzt. Im Herbst 2013 wurde die jüngste Novelle der Verordnung verabschiedet. Von den Neuerungen sind in erster Linie diejenigen betroffen, die ab 2016 ein Haus bauen wollen. Immonet hat die wichtigsten Fakten für Sie zusammengefasst.

Die Energieeinsparverordnung
Die Energieeinsparverordnung gilt für alle Gebäude, die beheizt oder klimatisiert werden. Sie legt die Anforderungen an den Wärmedämmstandard und die Anlagentechnik fest. Als Bezugsgröße dient die sogenannte Primärenergiebilanz. Diese wird in einem komplizierten Verfahren aus verschiedenen Faktoren errechnet. Das Ziel ist klar: Je weniger Energie gebraucht wird, umso besser.

Neubauten
Wer ein neues Haus bauen will, muss sich an die in der EnEV festgeschriebenen Richtlinien halten. Und die sind mit der Novellierung der Energieeinsparverordnung verschärft worden.
Ein neues Wohngebäude, das die derzeit noch geltenden Mindeststandards der EnEV 2009 gerade noch einhält, benötigt zur Beheizung rund 60 bis 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr – das entspricht bei einem Einfamilienhaus jährlich rund 750 Liter Öl. Die Anforderungen an Neubauten ab dem 1. Januar 2016 haben sich so verändert, dass durchschnittlich noch einmal rund 25 Prozent des Primärenegeriebedarfs eingespart werden soll. Der Bedarf an Wärme soll durch Gebäudedämmung zusätzlich noch mal um 20 Prozent gegenüber der jetzigen Regelung gesenkt werden.
Die Anhebung der Neubauanforderungen ist ein Zwischenschritt hin zum sogenannten Niedrigstenergiegebäudestandard der Europäischen Union. Dieser soll spätestens ab 2021 gelten. Dann müssen nach europäischen Vorgaben alle Neubauten nach dem Standard für Niedrigstenergiegebäude errichtet werden.
Die EnEV verpflichtet Hausbauer bereits seit mehreren Jahren dazu, erneuerbare Energien zu nutzen. Wer etwa auf Sonnenkollektoren auf seinem Dach verzichten möchte, kann die Regelung aber mit einer um 15 Prozent besseren Dämmung umgehen. Und die ist ohnehin ratsam. Eine hochwertigere Dämmung verursacht vergleichsweise wenig Kosten, bringt beim Energiesparen aber deutliche Vorteile.
In der Praxis sind heute vielerorts Bauausführungen üblich, die die Vorgaben der EnEV deutlich übertreffen. Ein Passivhaus zum Beispiel kommt schon jetzt mit einem Viertel der Energie aus, die die Verordnung für Neubauten bis 2015 zulässt.
Derzeit gilt die EnEV, die im Oktober 2009 in Kraft getreten ist. Die im Herbst 2013 beschlossene Regelung tritt im Frühjahr 2014 in Kraft, die festgehaltenen Regelungen für Neubauten greifen jedoch erst ab dem Beginn des Jahres 2016. Für Häuslebauer entscheidend ist übrigens immer der Zeitpunkt, wann der Bauantrag bei den Behörden eingereicht wurde.

Achtung beim Hauskauf
Die Regelungen für bereits bestehende Gebäude sind komplizierter. Nicht zuletzt wegen der hohen Sanierungskosten zeigt sich der Gesetzgeber kulanter. So müssen Ein- oder Zweifamilienhausbesitzer, die im Eigenheim wohnen, auch nach der EnEV von 2014 nicht nachrüsten. Wer allerdings ein bestehendes Haus erwirbt, sollte einen Blick in den Energiesparpass und die EnEV werfen:
Verpflichtend nachgerüstet werden muss etwa, wenn Heizungs- oder Warmwasserrohre durch unbeheizte Räume führen. Sie müssen gedämmt werden. Außerdem müssen oberste Geschossdecken, alternativ das Dach, gedämmt sein.
Auch wer in seinem neu erworbenen Eigenheim mit Öl oder Gas heizt, muss die Heizung austauschen. Und an diesem Punkt hat der Gesetzgeber auch die einzige Verschärfung der EnEV für bestehende Häuser beschlossen: Voraussichtlich ab Mai 2014 müssen Heizkessel, die vor 1985 eingebaut wurden, beziehungsweise älter als 30 Jahre sind, verpflichtend ausgetauscht werden. Ausnahmen bilden wiederum Niedertemperatur- und Brennwertkessel, die einen besonders hohen Wirkungsgrad haben. In der Praxis werden die Kessel allerdings ohnehin im Schnitt nach 24 Jahren gewechselt. Eigenheimbesitzer haben nach dem Kauf zwei Jahre Zeit für die Arbeiten. Das sollte auch bei der Finanzplanung berücksichtigt werden.

Modernisieren? Dann aber richtig!
Die Regelungen der EnEV gelten aber auch bei Altbauten, die nicht den Besitzer wechseln. Und zwar immer dann, wenn die Gebäude ohnehin modernisiert werden. Wer also zum Beispiel Putz oder Fenster erneuern will, muss sich an die Vorgaben der EnEV halten. Einige Beispiele: Ausgetauschte Fenster müssen eine heute ohnehin übliche Zweischeiben-Wärmeschutz-Verglasung haben. Bei Außenwänden wird eine mindestens zwölf Zentimeter starke Dämmung verlangt.
Auch hier gibt es Ausnahmen: Wer sein Gebäude lediglich streicht, ist zu keinen weiteren Maßnahmen verpflichtet. Und wenn weniger als zehn Prozent der Fenster oder der Außenflächen modernisiert werden, greift die Regelung ebenfalls nicht. Die neue Lösung darf aber auch keine schlechteren Ergebnisse bringen als das bisherige Fenster.
Verstöße gegen die Verordnung werden mit Bußgeldern bestraft. Nun hat der Gesetzgeber auch stärkere Kontrollen beschlossen. Jedoch gilt: Es lohnt sich für Besitzer von Häusern auf jeden Fall in Energieeffizienz zu investieren und dabei auch die Vorgaben zu übertreffen. Zum einen weil dies Geld spart, zum anderen weil die gesetzlichen Vorgaben auch in Zukunft wohl regelmäßig überarbeitet werden.
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Der Energiesparausweis
Immobilieneigentümer, die ihr Haus oder einen Teil verkaufen oder vermieten möchten, müssen Interessenten über den Energiebedarf des Gebäudes aufklären. Während das im Gesetz bisher relativ lax formuliert war, gilt ab 1. Mai 2014: Energieausweise sind bei der Besichtigung der Immobilie vorzuzeigen und müssen beim Kauf an den neuen Besitzer beziehungsweise Mieter eventuell in Kopie übergeben werden.
Dafür müssen sich die Hauseigentümer von fachkundigen Stellen einen Energiesparausweis ausstellen lassen. Dieser muss, sofern neu ausgestellt, künftig auch die Energieeffizienzklasse angeben: Diese reichen von Klasse A+ bis H. Als Grundlage kann der Energiebedarf oder der tatsächliche Verbrauch genommen werden.
Wer ein denkmalgeschütztes Haus bewohnt, braucht übrigens keinen Energiesparausweis.

Pforzheim 2013: steigende Kauf- und Mietpreise 27.08.2013 ( www.ivd-sued.net) - Pforzheim. Der “CityReport Pforzheim 2013“, der sich auf die Marktsituation in der Stadt Pforzheim bezieht, ist soeben erschienen. Hierin analysiert das IVD Marktforschungsinstitut die Preisentwicklung auf dem Wohnimmobilienmarkt der Stadt im Frühjahr 2013.

“Nach einer jahrelangen Rezessionsphase aufgrund der strukturellen Arbeitsmarktkrise“, so Stephan Kippes, Leiter des IVD Marktforschungsinstituts, “hatte der Immobilienmarkt in Pforzheim seit 2011 einen Aufschwung erfahren. In einigen Segmenten zeichnete sich eine deutliche Reduzierung des in den vergangenen Jahren vorhandenen Überangebotes ab. Derzeit beginnt die Nachfrage das Angebot zu übersteigen.“

Der Markt für Eigentumswohnungen hat sich in den vergangenen Jahren in Pforzheim stark entwickelt. Die Eurokrise hat viele Kapitalanleger veranlasst, ihr Vermögen zum Teil in Immobilien umzuschichten. Insbesondere gute Lagen haben eine hohe Nachfrage erfahren.

Zu den gefragtesten Wohngegenden Pforzheims gehört der Stadtteil Südweststadt. Hier liegen die ruhig gelegen und zentrumsnahen Wohngebiete Rodgebiet und Am Nagoldhang. Eine attraktive Wohngegend am Rande Pforzheims ist der Buckenberg. Neben zahlreichen Ein- und Zweifamilienhäusern trifft man in diesem Stadtteil auch eine flächensparende und verdichtende Bauweise an.

“Aufgrund einer deutlich angezogenen Nachfrage nach Wohnimmobilien“, so Karl-Heinz Boger von Boger GmbH, “hat die Neubautätigkeit in Pforzheim deutlich zugenommen. Insbesondere in den guten bis sehr guten Lagen wird derzeit wieder in Eigentumswohnungen investiert.“

Die Kaufpreise für Baugrundstücke für Einfamilienhäuser liegen in Pforzheim im Frühjahr 2013 bei 330 Euro pro Quadratmeter. Für ein freistehendes Einfamilienhaus werden im Durchschnitt 368.000 Euro pro Objekt und für eine Doppelhaushälfte 328.000 Euro pro Objekt (jeweils auf den guten Wohnwert bezogen) verlangt.

Die Preise für Eigentumswohnungen aus dem Bestand liegen in Pforzheim im Durchschnitt zwischen 1.050 Euro pro Quadratmeter (einfacher Wohnwert) und 2.050 Euro pro Quadratmeter (sehr guter Wohnwert). Der Kaufpreis für eine Neubauwohnung liegt durchschnittlich bei 2.180 Euro pro Quadratmeter (guter Wohnwert).

In Pforzheim scheint die strukturelle Arbeitsmarktkrise ihren Tiefpunkt erreicht zu haben. Es ist zu erwarten, dass das Ansiedeln weiterer, neuer Betriebe Arbeitsplätze schafft. Als Folge können sowohl die Kaufpreise als auch die Mieten weiterhin moderat ansteigen. Eine beachtenswerte Wohnraumknappheit ist jedoch nicht erkennbar.


Als Wohnort zunehmend attraktiv 10.08.2013 (Schwarzwälder-Bote Autor: Alfred Verstl) - Calw. Eine so starke Nachfrage nach Grundstücken für Einfamilienhäuser hat Calw selten erlebt. Vor allem in den Stadtteilen Stammheim und Heumaden boomt die Nachfrage.

Ausverkauft ist der erste Abschnitt im Baugebiet Mühläcker in Stammheim. Innerhalb von 14 Monaten wurden alle 31 städtischen Wohnbauplätze im Baugebiet Mühläcker in Stammheim verkauft, teilt Philipp Koch vom Liegenschaftsamt mit. Für den nächsten Abschnitt mit 14 Plätzen gibt es bereits die ersten Interessenten.

Im Bereich Schlehenweg/Schafweg in Heumaden sind zwei Drittel der 25 städtischen Plätze reserviert. Dies zeige die zunehmende Attraktivität von Calw als Wohnort.

Das trifft vor allem in Richtung Gäu zu. Da sei zu spüren, dass es im Großraum Böblingen/Sindelfingen zunehmend weniger finanzierbare Grundstücke gibt.

Aber auch im Westen in Richtung Schwarzwald tut sich was. In der Ökosiedlung auf dem Wimberg steht der Verkauf der letzten Grundstücke an.

Eine Beobachtung, die auch Immobilienexperten der Banken machen. In Renningen, wo derzeit ein Forschungszentrum für Bosch entsteht, kostet der Quadratmeter in einem neu erschlossene Baugebiet rund 450 Euro, in Stammheim und Heumaden liegen die Preise zwischen 260 und 280 Euro, weiß Frederic Menz, Immobilienberater der Vereinigten Volksbank AG. Bei einem Bauherrenabend der Bank, veranstaltet zusammen mit der Stadt, seien zwei Drittel der rund 35 Besucher aus dem Kreis Böblingen gekommen, hat Filialdirektor Hans-Peter Marterer beobachtet. "Nahezu alle Bereiche in Richtung Stuttgart sind sehr gut gefragt. Es gibt ausverkaufte Regionen", so Armin Kampmann, Abteilungsleiter Immobilien der Sparkasse Pforzheim Calw.

Die Nachfrage nach Immobilien ist derzeit generell hoch. Das liegt an den niedrigen Zinsen und der Sorge um den Euro, so Marterer. Zwar bleibt aus seiner Sicht die gemeinsame europäische Währung erhalten, mit einer zunehmenden Inflation sei aber zu rechnen. Das mache die Immobile attraktiv.

"Wir erschließen stets neu, um mit der Nachfrage möglichst Schritt zu halten", sagt Oberbürgermeister Ralf Eggert. Den Erfolg führt der OB auch auf die verstärkte Werbung seitens der Stadt zurück, die seit einem halben Jahr betrieben wird. Und der hoch defizitäre Haushalt wird ein Stück weit entlastet. Eggert rechnet in diesem Jahr immerhin mit sechs Millionen Euro Einnahmen aus dem Verkauf städtischer Grundstücke.


Immobilienkäufer zahlen mehr 30.07.2013 (Stuttgarter-Zeitung) - Berlin - Lange war die Steuer für Immobilienkäufer eine verlässliche Größe. Bis 2006 betrug der Satz für die Grunderwerbsteuer in allen Bundesländern 3,5 Prozent vom Kaufpreis. Seitdem ist es zu einer Erhöhungswelle gekommen. Denn mit der Föderalismusreform erhielten die Bundesländer die Möglichkeit, die Höhe der Steuer in eigener Regie festzulegen. Davon machen die Landesregierungen rege Gebrauch. Zum 1. Januar 2014 will Berlin die Steuer für Immobilienkäufe von fünf auf sechs Prozent anheben. Spitzenreiter ist bald Schleswig-Holstein, wo die Steuer zum Jahresbeginn auf 6,5 Prozent steigen soll. In Baden-Württemberg fand die letzte Erhöhung im November 2011 statt. Seitdem gilt ein Satz von fünf Prozent.

Ein Prozentpunkt mehr oder weniger macht bei einem Bauvorhaben viel aus. Wer beispielsweise in Berlin vor drei Jahren eine Eigentumswohnung für 340.000 Euro kaufte, musste 15.300 Euro an den Staat abführen. Vom nächsten Jahr an kassieren die Finanzämter in der Hauptstadt für eine Wohnung mit demselben Wert bereits 20.400 Euro. Das ist eine satte Verteuerung von rund 5000 Euro. Die steigenden Immobilienpreise sind in diesem Vergleich noch nicht berücksichtigt.

Andreas Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbands der privaten Bausparkassen, hält die Belastung der Häuslebauer für falsch: Wir sehen den Erhöhungswettlauf der Bundesländer mit Sorge. Zehnder befürchtet, dass Steuererhöhungen vor allem Schwellenhaushalte treffen, die die Finanzierung der eigenen vier Wände nur mit Mühe stemmen. Die Häuslebauer werden von denen abkassiert, die bei anderer Gelegenheit beklagen, dass zu wenig gebaut wird, meinte Zehnder. Nach einer Untersuchung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) belaste die Grunderwerbsteuer in erster Linie Familien, die in besonderem Maß Wohneigentum bildeten.

Die Länder finanzieren die Schuldenbremse mit der Steuer
Die Politik hat die Grunderwerbsteuer als dankbare Einnahmequelle entdeckt. Ein Grund für die Anhebungen ist die Schuldenbremse, die von den Ländern verlangt, dass sie bis 2020 einen Etat ohne neue Schulden vorlegen. Aus Sicht der Politik eignet sich die Steuer für Erhöhungen, weil der Kreis der Betroffenen zunächst überschaubar ist. Die Grunderwerbsteuer zahlen nur diejenigen, die ein Grundstück, eine Wohnung oder ein Haus erwerben. Mit welchem Betrag die Steuer zu Buche schlägt, erfahren die meisten Menschen erst bei Gesprächen mit der Bank.
Für den Fiskus erweist sich die Steuer als sehr ergiebig. Nach den Zahlen des Bundesfinanzministeriums flossen den Ländern 2011 noch 6,4 Milliarden Euro aus dieser Quelle zu. In diesem Jahr dürften es laut Steuerschätzung schon 8,3 Milliarden Euro sein. Damit ist das Aufkommen größer als der Zufluss aus Erbschaftsteuer, Lotteriesteuer und Biersteuer zusammen. Die Grunderwerbsteuer zählt zu den wichtigsten Größen der Länderfinanzminister.
In Baden-Württemberg rechtfertigte die grün-rote Landesregierung die Erhöhung damit, dass die Bildungsausgaben erhöht werden sollten. Nach Auskunft des Stuttgarter Finanzministeriums sei dieses Kalkül aufgegangen. Wegen der Erhöhung flossen dem Land im Jahr 2012 rund 314 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen zu. Im ersten Halbjahr 2013 waren es schon 193 Millionen Euro. Der Geldsegen erweist sich als verlässlich. Monat für Monat steuern Immobilienkäufer rund 100 Millionen Euro zum baden-württembergischen Steueraufkommen bei.

Bayern und Sachsen werden für ihre Zurückhaltung gelobt

Der Verband der privaten Bausparkassen lobt dagegen Bayern und Sachsen für ihre Zurückhaltung. Diese beiden Länder hätten die Steuersätze seit mehr als einem Jahrzehnt nicht verändert. Die Häuslebauer zahlen dort nach wie vor einen Steuersatz von 3,5 Prozent. Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern sind die Länder mit den höchsten Einnahmen aus dieser Steuerart.

Die Wissenschaftler des RWI-Instituts befürchten, dass es wegen des Spardrucks der Länder künftig zu weiteren Steuererhöhungen kommen wird. Die Forscher halten Steuersätze von zwei bis drei Prozent für vertretbar. Dieser Rahmen werde aber mit einem Satz von fünf Prozent, der mittlerweile in vielen Ländern gilt, deutlich überschritten.´

Die Bausparkassen empfehlen ihren Kunden, die steigenden Nebenkosten beim Immobilienkauf zu beachten. „Nebenkosten sind keine Nebensache“, heißt die Empfehlung der Berater. Die Richtigkeit der Regel zeigt sich nicht nur an der steigenden Steuerlast. Auch der Gang zum Notar hat sich verteuert.


Karlheinz Frey von der Sparkasse Pforzheim Calw im PZ-Interview: Betongold steht hoch im Kurs 08.03.2013 (Pforzheimer Zeitung Autor: Lothar H. Neff) - PZ-Interview mit Bereichsdirektor Karlheinz Frey von der Sparkasse Pforzheim Calw, über die Lage auf dem regionalen Häuser- und Grundstücksmarkt.

PZ: Wie war die wertmäßige Entwicklung beim Immobilien-Umsatz bei der Sparkasse Pforzheim Calw im Jahr 2012?

Karlheinz Frey: Die Immobiliensparkasse verkaufte insgesamt 463 Immobilien im Gesamtwert von 84 Millionen Euro, davon 429 wohnwirtschaftliche Objekte im Wert von rund 74 Millionen Euro. Unter allen baden-württembergischen Sparkassen haben wir damit die meisten Immobilien vermittelt und sind damit zum zweiten Mal in Folge die Nummer eins.

PZ: Was gab ein Hauskäufer durchschnittlich für seine Immobilie aus?

Karlheinz Frey: Der durchschnittliche Wert aller Immobiliensegmente lag bei rund 181000 Euro. Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Doppelhaushälften sind besonders stark nachgefragt. Es gibt eine große Spreizung. Die Hauspreise variierten zwischen 150000 und 800000 Euro wobei der Schwerpunkt bei Häusern zwischen 200000 und 350000 Euro.

PZ: Wie läuft es im Jahr 2013 werden aktuell überhaupt noch genügend Objekte angeboten und gehen die Preise tendenziell weiter nach oben?

Karlheinz Frey: Das Jahr 2013 hat den Immobilienumsatz betreffend sehr gut begonnen. Die Sparkasse Pforzheim Calw geht von einem guten Immobilienjahr aus, mit weiterhin reger Nachfrage nach allen wohnwirtschaftlichen Segmenten. Zur Zeit herrscht ein Verkäufermarkt, das heißt, die rege Nachfrage übersteigt das Angebot. Durch das große Nachfrage- und Adressenpotential der Sparkasse können Immobilien im Kundenauftrag sehr schnell vermittelt werden. Die Sparkasse geht von weiter ansteigenden Immobilienpreisen und auch Mieten aus. Dies bestätigen alle vorliegenden Studien.

PZ: Wie lange dauert eine Vermittlung im Durchschnitt?

Karlheinz Frey: Im wohnwirtschaftlichen Bereich liegt die Vermarktungsdauer, je nach Immobilienart und Region, im Schnitt zwischen einem Monat und vier Monaten.

PZ: Was sind die Besonderheiten auf dem Pforzheimer Immobilienmarkt?

Karlheinz Frey: Städte und Mikrozentren sind von Immobilienkäufern stark gefragt dies gilt auch für Pforzheim und den Speckgürtel darum herum. Alle Segmente sind in Pforzheim begehrt, vom Reihenhaus mit sehr hoher Nachfrage, zum Einfamilienhaus, der klassischen Eigentumswohnung bis zum betreuten Wohnen.

PZ: Droht angesichts der großen Nachfrage nach Betongold eine Immobilien-Blase?

Karlheinz Frey: In Pforzheim und auch in großen Teilen unseres Geschäftsgebietes steigen die Preise an – teilweise sogar deutlich. Pforzheim kommt aber von einem niedrigeren Niveau als andere Großstädte und ist deshalb von einer Blasenbildung noch deutlich entfernt.


Immobilienangebot in Pforzheim und dem Enzkreis ist teurer geworden 08.03.2013 (Pforzheimer Zeitung Autor: Lothar H. Neff) - Pforzheim. Von einer Immobilienblase keine Spur der Grundstücksmarkt in Pforzheim und dem Enzkreis ist gesund. Das bestätigen regionale Immobilien-Experten im Gespräch mit der PZ. Auch wenn es immer schwieriger wird, preisgünstige Eigenheime zu finden. Es ist aktuell eine gute Gelegenheit für Hausbesitzer, sich von ihrer Immobilie zu trennen, wenn sie sich verändern wollen und sich beispielsweise für betreutes Wohnen interessieren, weiß Sylvia Wedewer, Immobilien-Spezialistin bei der Volksbank Pforzheim.

Seit 25 Jahren ist die Diplom-Sachverständige in der Branche tätig. Mit einem Objekt-Umsatz von 20 Millionen Euro (plus 20 Prozent) hat die Volksbank Pforzheim 2012 ihr bestes Ergebnis erzielt. Der regionale Grundstückmarkt bleibe interessant, wobei es in bestimmten Bereichen schwieriger geworden sei, den Kunden die passende Immobilie zum gewünschten Preis zu vermitteln. Das zeigen auch die Zahlen von Joachim Stamm, Geschäftsstellenleiter des Gutachterausschusses Pforzheim. Das unabhängige Gremium besteht aus erfahrenen Immobilienfachleuten, die den Grundstücksmarkt genau beobachten. Für den jährlichen Bericht wurden alle notariellen Kaufvertrag ausgewertet.

Auffallend ist dabei, dass die Zahl aller Pforzheimer Kauffälle mit 1674 im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent rückläufig war. Noch deutlicher fiel dies bei den bebauten Grundstücken (349) mit einem Minus von 14,9 Prozent aus. Da viele Hausbesitzer ihre Immobilien halten, aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Gesamtlage, vermutet Wedewer. Lediglich bei Eigentumswohnungen gab es ein Plus von 3,3 Prozent. Die meisten Kaufverträge (182) wurden übrigens im Monat März 2012 geschlossen.

Erstaunlich ist, dass trotz des zahlenmäßigen Rückgangs mit insgesamt 326,5 Millionen Euro mehr Geld für die verkauften Immobilien bezahlt wurde. Bei den bebauten Grundstücken immerhin ein Plus von 18 Prozent gegenüber dem Jahr 2011 auf über 190 Millionen Euro. Die Zahl der verkauften Einfamilienhäuser sank zwar insgesamt von 237 auf 202.

Betrachtet man die Kaufpreise fällt auf, dass die meisten Ein-und Zweifamilienhäuser in der Preisgruppe von 250 000 bis 300 000 Euro einen neuen Eigentümer fanden. Gefragt waren besonders freistehende Einfamilienhäuser, dort stieg der Umsatz mit 93 Objekten von 21,1 auf 26,3 Millionen Euro. Wer eine gute Wohnlage mit guter Aussicht bevorzugt, muss freilich noch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Bis zu 400 000 Euro werden beispielsweise im Arlinger für einen Winkelbungalow aufgerufen. Eine Villenlage im Rodgebiet oder Südstadt kann leicht die halbe Million Euro-Marke überschreiten, zeigt der Blick in den PZ-Immobilienteil. Wer nicht mehr als 250 000 Euro investieren kann oder möchte, muss sich auf Reihenendhäuser am Stadtrand und attraktive Wohnhäuser im Enzkreis konzentrieren.

Bei den Eigentumswohnungen stieg die Zahl der Kaufverträge von 817 auf 839, was einen Umsatz von über 90 Millionen Euro bedeutete.


Für die Hausbesitzer auf dem Land kann’s teuer werden 12.01.2012 (Schwarzwälder-Bote von Roland Buckenmaier) - Kreis Calw. Wer Grund und Boden hat, schaut in diesen Tagen gespannt nach Karlsruhe. Das dort residierende Bundesverfassungsgericht prüft, ob die Grundsteuer verfassungsgemäß ist. Derweil streitet sich die Politik über neue Modelle, die vor allem zu Lasten des ländlichen Raumes wie dem Kreis Calw gehen könnten.

Jeder Haus- und Grundstücksbesitzer kennt sie: Die Quartalsbescheide, mit denen die Gemeinden die zu entrichtende Grundsteuer ankündigen. Zwei private Hauseigentümer wollten sich diesen Griff in ihre Tasche nicht mehr gefallen lassen und zogen vors Karlsruher Bundesverfassungsgericht. Sie wollen für selbst genutzte Immobilien diese Steuer zu Fall bringen.

Und davon könnten alle Hausbesitzer auch die im Kreis Calw profitieren. Sollten die Karlsruher Richter nämlich diese sprudelnde Steuerquelle kippen, könnten die Hausbesitzer ihr Geld zurückbekommen. Mit einer Voraussetzung: Sie müssen sich gegen die Erhebung gewehrt haben. Dass die Städte und Gemeinden die bezahlte Grundsteuer tatsächlich zurückerstatten müssen, ist in den Augen des Nagolder Steuerberaters Ulrich Kallfass, ehrenamtlich selbst Stadt- und Kreisrat, indes "nur ein theoretischer Fall". Er geht eher davon aus, dass das Bundesverfassungsgericht die Haushaltssituation der Gemeinden im Blick hat und nochmals Gnade walten lässt, indem es dem Gesetzgeber eine Frist zur Neuregelung belässt.

Und da kommen besagte Modelle ins Spiel, die je nach Ländern favorisiert werden. So favorisiert man in Deutschlands Norden ein Modell, das sich nach dem Verkehrswert der Gebäude richtet. Der ist im Norden wegen niedrigerer Grundstückspreise in den meisten Fällen geringer als im Süden. Das hätte zur Folge, dass es auch in der Grundsteuer ein Nord-Süd-Gefälle gäbe.

Im Süden dagegen präferiert man ein Modell, das nur noch auf die Quadratmeter schaut und Lage sowie Ausstattung der Immobilie dabei außer Acht lässt. Häuslesbesitzer in Großstädten würden von einer solchen Regelung profitieren, jene auf dem Land würden bei diesem Modell verhältnismäßig stärker zur Kasse gebeten.

Einhellige Kritik gibt’s an der bisherigen Berechnung der Grundsteuer, die sich nicht nach dem Marktwert einer Immobilie richtet, sondern nach dem so genannten Einheitswert. Der bemisst sich zwar an der Größe und Ausstattung des Hauses, die Kriterien blieben jedoch seit fast 50 Jahren unverändert. Eine Anpassung an die geltenden Verhältnisse blieb in den Anfängen stecken. Egal welches Modell am Schluss den Vorzug erhält Ulrich Kallfass gibt "Brief und Siegel", dass am Schluss Komponenten auftauchen, die nicht nachvollziehbar sind." "Wenn weniger rauskommt", prophezeit der Steuerfachmann, "dann kommen die Reparaturen an den Modellen, die das Einfache wieder verkomplizieren."

Der Druck auf die Gemeinden nehme derweil zu. Wollten sie nach dem Spruch der Karlsruher Richter ihre Einnahmevolumen behalten, müssten sie sich Gedanken über ihre Hebsätze machen.

Aber nicht alle haben dafür Spielraum, weil ihre Grundsteuerhebesätze schon an der Schmerzgrenze liegen. "In Nagold zum Beispiel", erklärt Kallfass unumwunden, "geht nach oben in naher Zukunft gar nichts mehr."


Bringen Sie Ihr Haus sicher durch den Winter! 28.11.2011 (Verband Privater Bauherren e.V) - BERLIN. "Schnee, Eis und Dauerfrost setzen jedem Gebäude zu. Sie schaden der Substanz und können zu teuren Folgeschäden führen", weiß Hildegard Brunner, Leiterin des VPB-Regionalbüros Landshut. "Die wichtigste Regel lautet: Immer ausreichend heizen! Das grenzt zwar für viele Menschen heute an Energieverschwendung, aber es muss sein, um das Haus vor Schäden zu bewahren", warnt die Sachverständige. "Wohnräume sollten mindestens 17 Grad haben, das kostet auf Dauer weniger als die spätere Beseitigung eventueller Frostschäden." Gefährlich sind nach Erfahrung von Hildegard Brunner vor allem Dauerfrost und Schneeverwehungen. "Da kann an der Substanz viel passieren." Wie Hausbesitzer ihre wertvolle Immobilie in den kalten Monaten am besten schützen, das hat der Verband Privater Bauherren in seinem neue Ratgeber zusammengestellt. Er heißt "Bringen Sie Ihr Haus sicher über den Winter" und kann ab sofort kostenlos im Internet heruntergeladen werden, im Bereich "Services" unter www.vpb.de "Absolut falsch ist es, die Heizung nachts abzustellen!" Die Bausachverständige räumt mit alten Vorurteilen auf: "Das bringt gar nichts, denn es dauert dann am Morgen umso länger, das Haus wieder aufzuheizen. Außerdem sinkt bei abgestellter Heizung die Temperatur im Keller und im ungedämmten Dachgeschoss stark ab. Ungeschützte Wasserleitungen können dann auffrieren." Gleiches gilt für die Ferienzeit: "Wer die Heizung abstellt, der riskiert teure Frostschäden. Auch im vorübergehend leer stehenden Haus sollten die Thermostate immer noch auf 16 Grad stehen." Sinken die Temperaturen gegen Null, sollten Hausbesitzer ihre Immobilie gründlich inspizieren: Sind alle Kellerfenster geschlossen? Auch das Fenster in der Waschküche, das immer aufsteht? Sind alle Wasserleitungen abgestellt und entleert? "Wer allerdings einen Kaminofen hat, dessen Sauerstoffzufuhr über ein offenes Kellerfenster gesichert wird, der darf das Fenster nicht einfach schließen", warnt die Bauherrenberaterin und empfiehlt, sich hier genau an die Vorgaben des Schornsteinfegers halten. "Ebenso wichtig wie das Heizen ist auch das Lüften im Winter", erinnert die Sachverständige. Selbst an extrem eisigen Tagen muss Frischluft ins Haus, damit alte, feuchte Luft entweichen kann. Wer nicht lüftet, der riskiert Feuchte- und damit Schimmelschäden. "Statt Dauerlüften mit gekipptem Fenster empfehlen wir Baufachleute mehrmals täglich Stoßlüften. Und zwar immer fünf bis zehn Minuten lang, am besten auf Durchzug. Nur das ist effektiv und damit auch energiesparend." Ernst nehmen sollten Hausbesitzer auch ihre Streu- und Räumpflichten. Die regelt jede Kommune anders. Grundstückseigentümer müssen sich über ihre Pflichten informieren und gegebenenfalls jemanden mit dem Streuen und Schneeschieben beauftragen. Selbst wenn die Stadt die öffentlichen Wege räumen lässt, so muss sich der Hausbesitzer immer noch um sein Areal kümmern – Zuwege räumen, Eiszapfen und Schneeverwehungen vom Dach räumen, Außentreppen vom Schnee befreien, Zufahrtswege für Notfälle und Müllabfuhr freihalten, Wege streuen. Ideal und umweltfreundlich sind übrigens Sand und Asche.


Erhöhung der Grunderwerbsteuer ab 5. November 2011 27.10.2011 (Staatsministerium Baden-Württemberg) - Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 26. Oktober 2011 das Gesetz über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer beschlossen. Hiernach erhöht sich der Steuersatz der Grunderwerbsteuer von bislang 3,5 Prozent auf nunmehr 5 Prozent. Ausweislich des Gesetzeswortlauts tritt das Gesetz nach seiner Verkündung in Kraft. Die Verkündung im Gesetzblatt für Baden-Württemberg ist für den 4. November 2011 vorgesehen. Dies bedeutet, dass die neue gesetzliche Regelung ab dem 5. November 2011 zur Anwendung gelangt.


Grün-Rot erhöht die Grunderwerbsteuer 26.10.2011 (Stuttgarter-Zeitung) - Stuttgart - Wer in Baden-Württemberg ein Grundstück kaufen will, muss künftig tiefer in die Tasche greifen. Am Mittwoch beschloss der Landtag in Stuttgart die Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5,0 Prozent. 71 Abgeordnete von Grünen und SPD stimmten dafür, 62 von CDU und FDP votierten dagegen. Die Landesregierung erwartet von 2012 an jährliche Mehreinnahmen in Höhe von 355 Millionen Euro und will das Geld für frühkindliche Bildung einsetzen. Die Fraktionen von CDU und FDP kritisierten das Gesetz am Mittwoch, da durch die Steuererhöhung Wohneigentum für junge Familien nahezu unerschwinglich werde. Finanz-Staatssekretär Ingo Rust (SPD) erwiderte, das Land helfe mit den Mehreinnahmen den Kommunen bei der Aufgabenerfüllung.


Gesetzentwurf zur Erhöhung der Grunderwerbsteuer passiert Finanz- und Wirtschaftsausschuss des Landtags 20.10.2011 (Landtag von Baden Württemberg) - Stuttgart. Der Gesetzentwurf der Landesregierung, die Grunderwerbsteuer von bisher 3,5 auf 5 Prozent der Bemessungsgrundlage zu erhöhen, hat am heutigen Donnerstag, 20. Oktober 2011, den Finanz- und Wirtschaftsausschuss passiert. Für den Entwurf stimmten die Regierungsfraktionen Grüne und SPD, dagegen die Oppositionsfraktionen CDU und FDP/DVP. Dies teilte der Vorsitzende des Ausschusses, der CDU-Abgeordnete Guido Wolf, mit. Die zweite und damit endgültige Lesung des Gesetzentwurfs erfolge in der Plenarsitzung am kommenden Mittwoch, 26. Oktober 2011, so Wolf. Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes sei in der ersten Novemberwoche 2011 zu rechnen. Der Ausschussvorsitzende wies darauf hin, dass die Länder lediglich bei der Grunderwerbsteuer die Höhe der Steuereinnahmen allein bestimmen könnten. Auf dieser Grundlage wolle die grün-rote Landesregierung den Steuersatz für die Grunderwerbsteuer von bislang 3,5 auf 5 Prozent der Bemessungsgrundlage anheben. Man erhoffe sich dadurch ab 2012 jährliche Mehreinnahmen in einer Größenordnung von 355 Millionen Euro. Die Mehreinnahmen wolle das Land für einen Pakt mit den Kommunen zum Ausbau der Kinderbetreuung verwenden. Während die Befürworter der Steuererhöhung argumentiert hätten, diese Maßnahme sei zur Begrenzung der Nettokreditaufnahme und zur Erfüllung einer wichtigen gesellschaftlichen Daueraufgabe unumgänglich, hätten die Gegner des Gesetzentwurfs auf die dadurch drohende Mehrbelastung von Privathaushalten und Wirtschaftsunternehmen hingewiesen und den Entwurf als „unsozial und ungerechtfertigt“ bezeichnet, berichtete Wolf. Einen Antrag der CDU-Fraktion, die Landesregierung solle sich beim Bund für eine steuerliche Begünstigung selbst genutzten Wohneigentums vergleichbar der wegfallenden Eigenheimzulage einsetzen, lehnte der Ausschuss nach Angaben Wolfs mehrheitlich ab. Abgelehnt worden sei ebenfalls das in diesem Antrag enthaltene Anliegen, beim Bund eine Steuerreform anzustreben, wonach der Bestandserwerb einer Immobilie im Innenbereich gegenüber dem Erwerb eines Grundstücks auf der grünen Wiese begünstigt würde.


Thema im Landtag “erste Lesung† zum Gesetz Grunderwerbsteuererhöhung 13.10.2011 (swr.de) - Es steht die erste Lesung des Gesetzes zur Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5,0 Prozent auf der heutigen Agenda. Finanzminister Nils Schmid (SPD) rechnet dadurch mit Mehreinnahmen von 350 Millionen Euro im Jahr. Grün-Rot will das Geld zur Finanzierung des Pakts für Familien mit Kindern einsetzen, also für Kleinkindbetreuung, ein integriertes Sprachförderprogramm in Kindergärten, Schulsozialarbeit und Finanzierung des Mittagessens an Ganztagsschulen. Die Opposition ist strikt gegen diese Steuererhöhung, weil sie fürchtet, junge Familien könnten sich dann kein Wohneigenturm mehr leisten.


Anders als von diversen Medien gemeldet, wird die Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg noch nicht zum 1. Oktober 2011 auf 5 % erhöht. Das entsprechende Gesetz kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Kraft getreten sein. 29.9.2011 (haufe.steuern) - Der Landtag befasst sich erstmals am 13.10.2011 mit dem „Gesetz über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer“. Die Verabschiedung wird voraussichtlich am 26.10.2011 erfolgen.
Der Gesetzentwurf sieht eine Erhöhung des Grunderwerbsteuersatzes von 3,5 % auf 5 % vor. Diese soll am Tag nach der Verkündung in Kraft treten, nach heutigem Stand also nicht vor dem 27.10.2011. Die Landesregierung erhofft sich daraus ab 2012 Mehreinnahmen von rd. 350 Mio. EUR. In Rheinland-Pfalz wird der Grunderwerbsteuersatz ebenfalls von 3,5 % auf 5 % steigen. Das entsprechende Gesetz wurde bereits beschlossen, die Erhöhung gilt jedoch erst ab dem 1.3.2012.


Stuttgart: Erhöhung der Grunderwerbsteuer verzögert sich 17.9.2011 (dpa/lsw) - Die für den 1. Oktober vorgesehene Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5 Prozent kann frühestens am 26. Oktober in Kraft treten. Das berichten die  «Stuttgarter Nachrichten » am Samstag.  «Der Termin am 1. Oktober ist nicht mehr haltbar », sagte ein Sprecher des Finanzministeriums dem Blatt. Damit verzögert sich ein wichtiges Gesetzesvorhaben der neuen Landesregierung von Grünen und SPD. Die Gründe für die Verzögerung lägen im Gesetzgebungsverfahren, sagte der Ministeriumssprecher. Die Steuererhöhung hatte vor allem im privaten Wohnungsmarkt für eine verstärkte Nachfrage gesorgt. Die Grunderwerbsteuer wird bei privaten und gewerblichen Käufern von Grundstücken und Immobilien auf den kompletten Kaufpreis erhoben und fließt in den Landeshaushalt.


IHK: Grunderwerbsteuer-Erhöhung ist ein Irrweg 8.9.2011 (IHK-STUTTGART) Die IHK Region Stuttgart lehnt die von der Landesregierung geplante Erhöhung der Grunderwerbsteuer ab. Die Erhöhung belastet vor allem kleine und mittelständische Betriebe (KMU) sowie Familien mit Kindern. Dies ist das Ergebnis eines von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Auftrag gegebenen Gutachtens. „Die Landesregierung muss diesen Irrweg beenden, bevor er begonnen ist“, fordert daher Dr. Herbert Müller, Präsident der IHK Region Stuttgart. 70 bis 80 Prozent der Betriebsimmobilien in Deutschland befinden sich im Besitz der Unternehmen. Besondere Bedeutung kommt dem Immobilienvermögen nach Berechnungen des RWI vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zu. Die Grunderwerbsteuererhöhung behindere damit nicht nur Umstrukturierungen und Unternehmenserwerbe. Auch die 15.000 anstehenden Unternehmensnachfolgen in Baden-Württemberg wären betroffen. „Die Nachfolge der kleinen und mittelständischen Unternehmen muss unterstützt, nicht behindert werden“, kritisiert der IHK-Präsident. „Die Maßnahme setzt ein völlig falsches Signal. Wer offensiv im Koalitionsvertrag die Unterstützung von Existenzgründungen und die Stärkung des Mittelstands festschreibt, darf nicht auf der anderen Seite das Gegenteil tun“, so Dr. Müller. Mit Sorge betrachtet Dr. Müller auch die Wirkung auf Familien. Die Schaffung familienfreundlicher Bedingungen am Standort sei für die Wirtschaft ein wichtiges Anliegen. „Nur mit der Werbung für ein attraktives Umfeld können wir auf Dauer ausreichend Fachkräfte anziehen“, sagt der IHK-Präsident. Gerade junge Familien mit Kindern sind laut RWI-Studie von der Grunderwerbsteuererhöhung nachteilig betroffen. Die im Durchschnitt für Neuerwerbe ohnehin geringe Eigenkapitalquote von rund 30 Prozent wird durch die Steuererhöhung um weitere 4,5 Prozent reduziert. Ärgerlich sei in diesem Zusammenhang überdies die behauptete zweckgebundene Verwendung für die Kinderbetreuung. Das wisse auch die Landesregierung. Die genannte Begründung täusche lediglich darüber hinweg, dass an anderer Stelle zu viel ausgegeben und vom Sparen mehr gesprochen als umgesetzt werde. Laut Dr. Müller reiht sich die Erhöhung der Grunderwerbsteuer in die Pläne der Koalition zu weiteren Steuererhöhungen ein, wie der Einkommen- und Erbschaftsteuer, der Wiedereinführung der Vermögenssteuer und der Ausweitung der Gewerbesteuer. Auch das vor wenigen Tagen von der Bundes-SPD abgegebene Bekenntnis, im Falle einer Regierungsübernahme den Spitzensteuersatz auf 49 Prozent für Einkommen ab 100.000 Euro zu erhöhen, passe in diese Linie. „Diese Politik ist ein Irrweg, der gegen alles verstößt, was man unter guter Wirtschaftspolitik versteht“, erklärt Dr. Müller. Statt zu sparen, würden die Leistungsträger der Gesellschaft belastet. Auch die Belastungswirkungen bei den finanziell Leistungsschwächeren dürften nicht bagatellisiert werden. Richtig dagegen wäre es laut IHK-Präsident, keine Mehrausgaben der Landesregierung mehr zuzulassen, die Studiengebühren beizubehalten und die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern statt sie zu verschlechtern. Im Interesse der Unternehmen werden die Kammern den Irrweg der Landesregierung mit aller Kraft bekämpfen.


Baden-Württemberg Grunderwerbsteuererhöhung ab Oktober 13.7.2011 (Immobilien-Zeitung) Die grünrote Landesregierung von Baden-Württemberg will den Immobilienkauf bald teurer machen. Vorgesehen ist eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer um 1,5% auf 5%. Finanzminister Nils Schmidt (SPD) rechnet mit Mehreinnahmen in Höhe von jährlich 350 Mio. Euro, mit denen der Ausbau der Kleinkindbetreuung und der frühkindlichen Bildung finanziert werden soll. Der entsprechende Gesetzentwurf soll zunächst den Kommunen zur Anhörung vorgelegt und im September in den Landtag eingebracht werden. Die Gesetzesänderung trete dann frühestens im Oktober 2011 in Kraft.

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